Minister Schneider: Der Bund kann in der Integrationsarbeit von NRW lernen

  • Pressemitteilung der Firma Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS NRW), 08.05.2012
Pressemitteilung vom: 08.05.2012 von der Firma Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS NRW) aus Düsseldorf

Kurzfassung: Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: NRW-Integrationsminister Guntram Schneider fühlt sich durch das heute vorgestellte Jahresgutachten 2012 des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen ...

[Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS NRW) - 08.05.2012] Minister Schneider: Der Bund kann in der Integrationsarbeit von NRW lernen


Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider fühlt sich durch das heute vorgestellte Jahresgutachten 2012 des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) bestätigt. Dieses unterstreicht den hohen Stellenwert kommunaler Integrationspolitik für das Gelingen von Integration und den Zusammenhalt in der Gesellschaft und kritisiert den oft vorhandenen unkoordinierten Wildwuchs integrationspolitischer Einzelmaßnahmen.

"Nordrhein-Westfalen fühlt sich hierdurch in seiner Integrationspolitik bestärkt", so der Integrationsminister. "Wir schaffen mit dem Teilhabe- und Integrationsgesetz die flächendeckende Einrichtung von Kommunalen Integrationszentren und damit eine strukturierte und aufeinander abgestimmte Integrationsarbeit in allen 54 Gebietskörperschaften". Damit stärke das Land dauerhaft die Leistungskraft der Kommunen. "Wir lassen die Kommunen auch bei der Integration nicht im Stich", betonte Minister Schneider.

Der NRW-Minister bietet dem Bund an, die positiven Erfahrungen, die NRW mit seinen kommunalen Förderprogrammen jahrzehntelang gesammelt hat, in die weitere Entwicklung einzubringen.

"Die Kommunalen Integrationszentren, die auf diesen Erfahrungen aufbauen, sollen den Zugang von Migrantinnen und Migranten zu Bildung und Arbeit sowie das spannungsfreie Zusammenleben im Quartier vorantreiben. Auch sollen sie dazu beitragen, die lokale Integrationsarbeit zu koordinieren und die Akteurinnen und Akteure zu vernetzen", so der Minister.


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Fürstenwall 25
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Fax: 0211 855-3211

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