Landesregierung stärkt die wirtschaftliche und technologische Zusammenarbeit mit der belgischen Region Flandern.
- Pressemitteilung der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW), 07.05.2012
Pressemitteilung vom: 07.05.2012 von der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) aus Düsseldorf
Kurzfassung: Minister Voigtsberger: "Das Handelsvolumen zwischen Nordrhein-Westfalen und Belgien ist im vergangenen Jahr um mehr als neun Prozent gestiegen." Antwerpen/Düsseldorf. Auf der ersten Wirtschaftskonferenz Flandern – Nordrhein-Westfalen haben beide ...
[Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) - 07.05.2012] Landesregierung stärkt die wirtschaftliche und technologische Zusammenarbeit mit der belgischen Region Flandern.
Minister Voigtsberger: "Das Handelsvolumen zwischen Nordrhein-Westfalen und Belgien ist im vergangenen Jahr um mehr als neun Prozent gestiegen."
Antwerpen/Düsseldorf. Auf der ersten Wirtschaftskonferenz Flandern – Nordrhein-Westfalen haben beide Regionen bekräftigt die grenzüberschreitende Kooperation zu intensivieren. Aus diesem Anlass hat Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger in der Universität Antwerpen gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten der Flämischen Regierung, Kris Peeters, eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die "Declaration of intent" wurde im Vorfeld ebenfalls von Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, sowie Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz ratifiziert.
"Das Handelsvolumen zwischen Nordrhein-Westfalen und Belgien ist im vergangenen Jahr etwa zweistellig angewachsen. Vom Exportvolumen her zählt das Nachbarland schon heute zu den Top 3 unserer wichtigsten wirtschaftlichen Partner. Diese vielfältigen Beziehungen mit Belgien und seinen Regionen gilt es nicht nur zu festigen, sondern weiter auszubauen", erklärte Minister Voigtsberger am Rande der Veranstaltung.
Ministerin Schulze ergänzte: "Gemeinsam mit Flandern wollen wir die großen globalen und gesellschaftlichen Herausforderungen angehen. Daher werden wir die bilaterale Zusammenarbeit in den Zukunftstechnologien weiter ausbauen und konkrete gemeinsame Projekte initiieren und entwickeln."
An der ersten Wirtschaftskonferenz Flandern – Nordrhein-Westfalen haben auch Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen teilgenommen. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Regionen soll vor allem in den Bereichen Klimaschutz, Mobilität, Energieeffizienz, sowie bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels gestärkt werden.
Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr
des Landes Nordrhein-Westfalen
Jürgensplatz 1
40219 Düsseldorf
Telefon: (0211) 38 43 0 - Email: poststelle@mwebwv.nrw.de
Minister Voigtsberger: "Das Handelsvolumen zwischen Nordrhein-Westfalen und Belgien ist im vergangenen Jahr um mehr als neun Prozent gestiegen."
Antwerpen/Düsseldorf. Auf der ersten Wirtschaftskonferenz Flandern – Nordrhein-Westfalen haben beide Regionen bekräftigt die grenzüberschreitende Kooperation zu intensivieren. Aus diesem Anlass hat Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger in der Universität Antwerpen gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten der Flämischen Regierung, Kris Peeters, eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die "Declaration of intent" wurde im Vorfeld ebenfalls von Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, sowie Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz ratifiziert.
"Das Handelsvolumen zwischen Nordrhein-Westfalen und Belgien ist im vergangenen Jahr etwa zweistellig angewachsen. Vom Exportvolumen her zählt das Nachbarland schon heute zu den Top 3 unserer wichtigsten wirtschaftlichen Partner. Diese vielfältigen Beziehungen mit Belgien und seinen Regionen gilt es nicht nur zu festigen, sondern weiter auszubauen", erklärte Minister Voigtsberger am Rande der Veranstaltung.
Ministerin Schulze ergänzte: "Gemeinsam mit Flandern wollen wir die großen globalen und gesellschaftlichen Herausforderungen angehen. Daher werden wir die bilaterale Zusammenarbeit in den Zukunftstechnologien weiter ausbauen und konkrete gemeinsame Projekte initiieren und entwickeln."
An der ersten Wirtschaftskonferenz Flandern – Nordrhein-Westfalen haben auch Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen teilgenommen. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Regionen soll vor allem in den Bereichen Klimaschutz, Mobilität, Energieeffizienz, sowie bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels gestärkt werden.
Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr
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Über Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW):
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) Nordrhein-Westfalen hat die Aufgabe, das Wirtschaftswachstum im Land zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und die Rahmenbedingungen für zukunftssichere neue Arbeitsplätze zu verbessern.
Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .
Firmenkontakt:
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Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) Nordrhein-Westfalen hat die Aufgabe, das Wirtschaftswachstum im Land zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und die Rahmenbedingungen für zukunftssichere neue Arbeitsplätze zu verbessern.
Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .
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