Deutschland übernimmt Präsidentschaft im Zürich Prozess Zusammenarbeit der Alpenländer
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), 02.05.2012
Pressemitteilung vom: 02.05.2012 von der Firma Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) aus Berlin
Kurzfassung: Auf dem Weltverkehrsforum in Leipzig sind heute die Verkehrsminister der Alpenländer zusammengekommen. Deutschland übernahm dabei für zwei Jahre von der Schweiz die Präsidentschaft im Zürich Prozess. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer: ...
[Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) - 02.05.2012] Deutschland übernimmt Präsidentschaft im Zürich Prozess Zusammenarbeit der Alpenländer
Auf dem Weltverkehrsforum in Leipzig sind heute die Verkehrsminister der Alpenländer zusammengekommen. Deutschland übernahm dabei für zwei Jahre von der Schweiz die Präsidentschaft im Zürich Prozess.
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer:
"Ich werde mich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die Arbeiten im Rahmen des Zürich Prozesses konsequent weitergeführt werden und konkrete Ergebnisse in der Zusammenarbeit der Alpenstaaten erreicht werden. Es ist dabei unser Ziel, den alpenquerenden Güterverkehr mit den Belangen des Umwelt- und Klimaschutzes besser in Einklang zu bringen."
Die Verkehrsminister verständigten sich darauf, Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen Umwelt und Schienengüterverkehr zu setzen. Zudem wurde das Fürstentum Liechtenstein als neues Mitglied im Zürich Prozess willkommen geheißen.
Seit mehr als 10 Jahren arbeiten die Alpenstaaten im Zürich Prozess zusammen. Ziel ist es, auf plötzlich auftretende Ereignisse, wie Unfälle in Tunneln, abgestimmt reagieren zu können. Zudem geht es darum, die Sicherheit in Eisenbahntunneln in den Alpen zu erhöhen, wachsende Verkehrsströme zu kanalisieren sowie aktuelle Informationen und Statistiken über den alpenquerenden Verkehr aufzubereiten.
Auf dem Weltverkehrsforum in Leipzig sind heute die Verkehrsminister der Alpenländer zusammengekommen. Deutschland übernahm dabei für zwei Jahre von der Schweiz die Präsidentschaft im Zürich Prozess.
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer:
"Ich werde mich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die Arbeiten im Rahmen des Zürich Prozesses konsequent weitergeführt werden und konkrete Ergebnisse in der Zusammenarbeit der Alpenstaaten erreicht werden. Es ist dabei unser Ziel, den alpenquerenden Güterverkehr mit den Belangen des Umwelt- und Klimaschutzes besser in Einklang zu bringen."
Die Verkehrsminister verständigten sich darauf, Arbeitsschwerpunkte in den Bereichen Umwelt und Schienengüterverkehr zu setzen. Zudem wurde das Fürstentum Liechtenstein als neues Mitglied im Zürich Prozess willkommen geheißen.
Seit mehr als 10 Jahren arbeiten die Alpenstaaten im Zürich Prozess zusammen. Ziel ist es, auf plötzlich auftretende Ereignisse, wie Unfälle in Tunneln, abgestimmt reagieren zu können. Zudem geht es darum, die Sicherheit in Eisenbahntunneln in den Alpen zu erhöhen, wachsende Verkehrsströme zu kanalisieren sowie aktuelle Informationen und Statistiken über den alpenquerenden Verkehr aufzubereiten.
Über Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS):
Die Aufgaben Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind in einem Ministerium vereinigt. Das BMVBS ist damit das wichtigste Investitionsressort der Bundesregierung. Hier sind alle Zuständigkeiten des Bundes für verkehrliche und bauliche Infrastrukturen gebündelt: Bundesfernstraßen, Schienen- und Wasserwege, Städtebau, Stadtentwicklung und Raumordnung. Als herausragendes Innovationsministerium gibt das BMVBS Impulse für die Verkehrstechnologie und die Bauwirtschaft. In der Luftfahrt, in der Satellitennavigation, bei neuen Antrieben und Kraftstoffen, bei energiesparenden Bauweisen sorgen die Experten des Ministeriums für gute Rahmenbedingungen.
Das Ministerium ist an den Standorten Berlin und Bonn mit insgesamt 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig. Gemeinsam mit den nachgeordneten Behörden schaffen sie Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum und sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Seit dem 22. 11. 2005 ist Wolfgang Tiefensee Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Firmenkontakt:
Pressekontakt:
http://www.bmvbs.de/DE/Presse/Pressekontakt/pressekontakt_node.html
Die Aufgaben Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sind in einem Ministerium vereinigt. Das BMVBS ist damit das wichtigste Investitionsressort der Bundesregierung. Hier sind alle Zuständigkeiten des Bundes für verkehrliche und bauliche Infrastrukturen gebündelt: Bundesfernstraßen, Schienen- und Wasserwege, Städtebau, Stadtentwicklung und Raumordnung. Als herausragendes Innovationsministerium gibt das BMVBS Impulse für die Verkehrstechnologie und die Bauwirtschaft. In der Luftfahrt, in der Satellitennavigation, bei neuen Antrieben und Kraftstoffen, bei energiesparenden Bauweisen sorgen die Experten des Ministeriums für gute Rahmenbedingungen.
Das Ministerium ist an den Standorten Berlin und Bonn mit insgesamt 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig. Gemeinsam mit den nachgeordneten Behörden schaffen sie Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum und sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Seit dem 22. 11. 2005 ist Wolfgang Tiefensee Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
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