Kristina Schröder: 'Unsere Gesellschaft muss allen Jungen und Mädchen faire Chancen bieten'
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 25.04.2012
Pressemitteilung vom: 25.04.2012 von der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Berlin
Kurzfassung: Bundesfamilienministerin lädt Mädchen und Jungen zum Girls' Day und Boys' Day ein Die Bundesministerin für Familie, Senioren Frauen und Jugend, Kristina Schröder, empfängt morgen (Donnerstag) jeweils 24 Jungen und Mädchen im ...
[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) - 25.04.2012] Kristina Schröder: "Unsere Gesellschaft muss allen Jungen und Mädchen faire Chancen bieten"
Bundesfamilienministerin lädt Mädchen und Jungen zum Girls' Day und Boys' Day ein
Die Bundesministerin für Familie, Senioren Frauen und Jugend, Kristina Schröder, empfängt morgen (Donnerstag) jeweils 24 Jungen und Mädchen im Bundesfamilienministerium. Anlass ist der Boys' bzw. Girls' Day. Bundesweit werden am 2. Boys' Day rund 33.000 Jungen an mehr als 4.600 Veranstaltungen teilnehmen. Am 12. Girls' Day finden nahezu 9.500 Aktionen für mehr als 115.000 Mädchen statt.
"Moderne Gleichstellungspolitik darf nicht ausschließlich nur auf Frauen oder nur auf Männer ausgerichtet sein", sagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.
"Wenn wir wirklich vorankommen wollen, müssen wir Frauen und Männern die Möglichkeit geben, sich von überholten Rollenmustern zu lösen - in der Familie wie in der Arbeitswelt. Deshalb habe ich im vergangenen Jahr den Boys' Day eingeführt. Ich freue mich darüber, dass schon im zweiten Jahr so viele Jungs die Gelegenheit nutzen, in zukunftsorientierte Berufe hinein zu schnuppern, die sie bislang noch viel zu selten in den Blick nehmen."
Im Bundesfamilienministerium erkunden die Jungen in einer eigenen Gruppe im Boys' Day-Parcours die Bereiche Erziehung, Pflege, Soziales und Gesundheit. Sie können sich als Erzieher im Kita-Zelt ausprobieren, praktische Einblicke in die Baby- und Altenpflege oder die Arbeit in einer Apotheke gewinnen. Zeitgleich erleben die Mädchen einen Parcours mit Aufgaben aus Technik, Elektronik, IT, Chirurgie und Bionik.
Der Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag zeigt Wirkung: Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit hat es in den vergangenen Jahren eine deutliche Steigerung bei den weiblichen Fachkräften in technischen Berufen gegeben. Das Beschäftigungswachstum von Frauen fällt in fast allen naturwissenschaftlich-technischen Berufsgruppen inzwischen stärker aus, als das von Männern. So ist der Anteil beschäftigter Ingenieurinnen von 2007 bis 2011 um ein Viertel gestiegen. Auch in den nicht-akademischen technischen Berufen nehmen die weiblichen Fachkräfte zu. Jeder fünfte Handwerksbetrieb wird inzwischen von einer Frau geführt.
Der Boys' Day wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Der Girls' Day wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.boys-day.de sowie www.girls-day.de.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Bundesfamilienministerin lädt Mädchen und Jungen zum Girls' Day und Boys' Day ein
Die Bundesministerin für Familie, Senioren Frauen und Jugend, Kristina Schröder, empfängt morgen (Donnerstag) jeweils 24 Jungen und Mädchen im Bundesfamilienministerium. Anlass ist der Boys' bzw. Girls' Day. Bundesweit werden am 2. Boys' Day rund 33.000 Jungen an mehr als 4.600 Veranstaltungen teilnehmen. Am 12. Girls' Day finden nahezu 9.500 Aktionen für mehr als 115.000 Mädchen statt.
"Moderne Gleichstellungspolitik darf nicht ausschließlich nur auf Frauen oder nur auf Männer ausgerichtet sein", sagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.
"Wenn wir wirklich vorankommen wollen, müssen wir Frauen und Männern die Möglichkeit geben, sich von überholten Rollenmustern zu lösen - in der Familie wie in der Arbeitswelt. Deshalb habe ich im vergangenen Jahr den Boys' Day eingeführt. Ich freue mich darüber, dass schon im zweiten Jahr so viele Jungs die Gelegenheit nutzen, in zukunftsorientierte Berufe hinein zu schnuppern, die sie bislang noch viel zu selten in den Blick nehmen."
Im Bundesfamilienministerium erkunden die Jungen in einer eigenen Gruppe im Boys' Day-Parcours die Bereiche Erziehung, Pflege, Soziales und Gesundheit. Sie können sich als Erzieher im Kita-Zelt ausprobieren, praktische Einblicke in die Baby- und Altenpflege oder die Arbeit in einer Apotheke gewinnen. Zeitgleich erleben die Mädchen einen Parcours mit Aufgaben aus Technik, Elektronik, IT, Chirurgie und Bionik.
Der Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag zeigt Wirkung: Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit hat es in den vergangenen Jahren eine deutliche Steigerung bei den weiblichen Fachkräften in technischen Berufen gegeben. Das Beschäftigungswachstum von Frauen fällt in fast allen naturwissenschaftlich-technischen Berufsgruppen inzwischen stärker aus, als das von Männern. So ist der Anteil beschäftigter Ingenieurinnen von 2007 bis 2011 um ein Viertel gestiegen. Auch in den nicht-akademischen technischen Berufen nehmen die weiblichen Fachkräfte zu. Jeder fünfte Handwerksbetrieb wird inzwischen von einer Frau geführt.
Der Boys' Day wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Der Girls' Day wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Über Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ):
Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.
Firmenkontakt:
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Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.
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