Dr. Hermann Kues: 'Wir brauchen faire Chancen für Männer und Frauen im Beruf'
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 23.04.2012
Pressemitteilung vom: 23.04.2012 von der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Berlin
Kurzfassung: Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Düsseldorf 400 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus der ganzen Bundesrepublik werden heute (Montag) auf der Bundeskonferenz im Congress Centrum Düsseldorf ...
[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) - 23.04.2012] Dr. Hermann Kues: "Wir brauchen faire Chancen für Männer und Frauen im Beruf"
Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Düsseldorf
400 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus der ganzen Bundesrepublik werden heute (Montag) auf der Bundeskonferenz im Congress Centrum Düsseldorf über das Thema "Frauen und Männer: Gleiche Chancen!?" diskutieren. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, wird die Konferenz eröffnen.
"Die zeitweise Übernahme von familiären Aufgaben darf nicht zwangsläufig zulasten der beruflichen Karriere gehen", sagte Dr. Hermann Kues. "Der Schlüssel zu fairen Chancen im Beruf für Frauen und Männer liegt in einer neuen Unternehmenskultur, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit kreativen Lösungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Seite steht. Hier setzen wir mit unserer Politik an: Wir fördern familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten und regionale Bündnisse für Chancengleichheit, wir unterstützen Eltern mit Elterngeld und berufstätige Angehörige von pflegebedürftigen Menschen mit der Familienpflegezeit, wir setzen auf eine Flexi-Quote für mehr Frauen in Führungspositionen und helfen Frauen beim Wiedereinstieg in den Beruf."
Am ersten Konferenztag wird auch die Vorsitzende der Sachverständigenkommission für den Ersten Gleichstellungsbericht, Prof. Dr. Ute Klammer, auf der Konferenz sein und einen vertieften Einblick in den Gleichstellungsbericht geben. Am zweiten Konferenztag werden sich die Teilnehmerinnen mit der Situation kommunaler
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter befassen. Hierzu wird eine Expertise vorgestellt, die vom Bundesfamilienministerium gefördert wurde.
Das Bundeskabinett hatte sich im Juni 2011 mit dem Ersten Gleichstellungsbericht "Neue Wege - gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf" befasst. Der Gleichstellungsbericht besteht aus dem Gutachten einer unabhängigen Sachverständigenkommission und der Stellungnahme der Bundesregierung.
Die Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten wird von der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros (BAG) organisiert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.bmfsfj.de. Das Konferenzprogramm finden Sie unter www.frauenbeauftragte.de.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Düsseldorf
400 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus der ganzen Bundesrepublik werden heute (Montag) auf der Bundeskonferenz im Congress Centrum Düsseldorf über das Thema "Frauen und Männer: Gleiche Chancen!?" diskutieren. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, wird die Konferenz eröffnen.
"Die zeitweise Übernahme von familiären Aufgaben darf nicht zwangsläufig zulasten der beruflichen Karriere gehen", sagte Dr. Hermann Kues. "Der Schlüssel zu fairen Chancen im Beruf für Frauen und Männer liegt in einer neuen Unternehmenskultur, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit kreativen Lösungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Seite steht. Hier setzen wir mit unserer Politik an: Wir fördern familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten und regionale Bündnisse für Chancengleichheit, wir unterstützen Eltern mit Elterngeld und berufstätige Angehörige von pflegebedürftigen Menschen mit der Familienpflegezeit, wir setzen auf eine Flexi-Quote für mehr Frauen in Führungspositionen und helfen Frauen beim Wiedereinstieg in den Beruf."
Am ersten Konferenztag wird auch die Vorsitzende der Sachverständigenkommission für den Ersten Gleichstellungsbericht, Prof. Dr. Ute Klammer, auf der Konferenz sein und einen vertieften Einblick in den Gleichstellungsbericht geben. Am zweiten Konferenztag werden sich die Teilnehmerinnen mit der Situation kommunaler
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter befassen. Hierzu wird eine Expertise vorgestellt, die vom Bundesfamilienministerium gefördert wurde.
Das Bundeskabinett hatte sich im Juni 2011 mit dem Ersten Gleichstellungsbericht "Neue Wege - gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf" befasst. Der Gleichstellungsbericht besteht aus dem Gutachten einer unabhängigen Sachverständigenkommission und der Stellungnahme der Bundesregierung.
Die Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten wird von der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros (BAG) organisiert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.bmfsfj.de. Das Konferenzprogramm finden Sie unter www.frauenbeauftragte.de.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Über Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ):
Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.
Firmenkontakt:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.
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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
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Die Pressemeldung "Dr. Hermann Kues: 'Wir brauchen faire Chancen für Männer und Frauen im Beruf'" unterliegt dem Urheberrecht der pressrelations GmbH. Jegliche Verwendung dieses Textes, auch auszugsweise, erfordert die vorherige schriftliche Erlaubnis des Autors. Autor der Pressemeldung "Dr. Hermann Kues: 'Wir brauchen faire Chancen für Männer und Frauen im Beruf'" ist Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
