Mirasol meldet Entdeckung einer neuen großen Gold-Silber-Erzgangzone im Zielbereich Curahue des Projekts Claudia in Argentinien

  • Pressemitteilung der Firma Mirasol Resources, 18.04.2012
Pressemitteilung vom: 18.04.2012 von der Firma Mirasol Resources aus

Kurzfassung: Mirasol meldet Entdeckung einer neuen großen Gold-Silber-Erzgangzone im Zielbereich Curahue des Projekts Claudia in Argentinien VANCOUVER, BC, 18. April 2012. Mirasol Resources Ltd. (TSX-V: MRZ, Frankfurt: M8R) ("Mirasol" oder "das Unternehmen") ...

[Mirasol Resources - 18.04.2012] Mirasol meldet Entdeckung einer neuen großen Gold-Silber-Erzgangzone im Zielbereich Curahue des Projekts Claudia in Argentinien
VANCOUVER, BC, 18. April 2012. Mirasol Resources Ltd. (TSX-V: MRZ, Frankfurt: M8R) ("Mirasol" oder "das Unternehmen") freut sich, die Entdeckung einer neuen großen epithermalen Gold-Silber-Zone im Projekt Claudia bekannt zu geben, an dem das Unternehmen sämtliche Rechte besitzt und das an die berühmte Goldmine Cerro Vanguardia in Südargentinien, die von Anglogold Ashanti betrieben wird, grenzt. In dieser Meldung sind die Ergebnisse aus dem Zielbereich Curahue enthalten, wo vor kurzem im Rahmen einer geophysikalischen Messung eine 8 km lange Zone mit größtenteils kiesbedeckten Anomalien definiert wurde. Aus geologischer Sicht dürfte es sich dabei um eine ausgedehnte Erzgangzone handeln. Aus epithermalen Gesteinsbrocken einer Schwemmlandterrasse, die sich über einen Teil dieser Zone erstreckt, wurden Gesteinssplitter entnommen. Die Probenanalyse ergab Werte von bis zu 2,0 g/t (Gramm pro Tonne) Gold und 2130,0 g/t Silber. Es wurden Grabungen in Kies und seltenen Ausbissen durchgeführt, um geophysikalische Anomalien zu testen. Die Probenanalyse ergab Abschnitte von bis zu 0,9 Meter mit 4,7 g/t (Gramm pro Tonne) Gold und 120,0 g/t Silber aus Ausbissen epithermaler Erzgänge im Grundgestein bzw. Abschnitte bis zu 26 Meter mit 0,45 g/t Gold und 1,9 g/t Silber aus einem Erzadersystem.

Curahue ist eine von drei Zielzonen im Projekt Claudia, in denen Mirasol ausgedehnte Explorationsaktivitäten durchführt (siehe Pressemeldung von Rio Seco vom 5. März 2012). Curahue wird von einer 15 km langen Zone mit in nordwestlicher Richtung verlaufenden regionalen Strukturen begrenzt, die im Rahmen von Bodenmessungen und Magnetfeldmessungen aus der Luft festzustellen sind. Das Projektgelände wird von einer flachen Kiesschicht mit stellenweise vorhandenen Erosionsfenstern dominiert, in denen das darunterliegende Vulkangestein aus dem Jura mit Edelmetallmineralisierung zutage tritt. Als herausragende Struktur im Bereich der Zielzone Curahue ist eine 2,5 km x 1 km große Schwemmlandterrasse zu nennen, die in erster Linie von gold- und silbermineralisierten epithermalen Quarzbrocken dominiert wird. Zahlreiche Proben, die aus den Gesteinsbrocken entnommen wurden, weisen hohe Goldwerte von bis zu 2,0 g/t auf; eine einzelne Probe mit einer sichtbaren rubinroten Silbermineralisierung erzielte sogar einen Spitzensilberwert von 2130,0 g/t. Die Geologen von Mirasol vermuten, dass die epithermale Schwemmlandterrasse durch Erosionsvorgänge im Bereich einer Erzgangzone gebildet wurde, die von einer flachen Kies- und Erdschicht bedeckt wird.

Die ersten Explorationsarbeiten im Bereich des Curahue-Trends wurden von Mirasol durchgeführt und später von einem früheren Joint Venture-Partner fortgesetzt, der das Projekt 2009 wieder an Mirasol übergab. Im Rahmen der Aktivitäten wurde ein Teilbereich des Trends anhand einer geophysikalischen Magnetfeldmessung am Boden erkundet. Vereinzelte Stellen des Projektgeländes wurden einer geophysikalischen IP-Messung (Gradientenmessung) unterzogen. Während der Joint Venture-Partnerschaft wurden bei Curahue keine systematischen Schürfungen, geologischen Kartierungen oder Grabungen durchgeführt. Unmittelbar vor seinem Ausstieg aus dem Projekt bohrte der Joint Venture-Partner 14 Kernlöcher und RC-Löcher (Umkehrspülung), um eine Reihe von verborgenen geophysikalischen Zielzonen bei Curahue zu testen. Diese Bohrungen verliefen großteils ohne Ergebnisse; einzige Ausnahme war das Loch RC_08_10, in dem man auf einen 2 Meter breiten Abschnitt mit einem Goldgehalt von 0,03 g/t und einem Silbergehalt von 147,9 g/t stieß. Diese Durchschneidung wurde noch nicht genauer anhand von Folgebohrungen untersucht.

Mirasol nahm die Explorationsarbeiten in der Zielzone Curahue im Januar 2011 wieder auf und führte systematisch Schürfungen in den in nordwestlicher Richtung verlaufenden und mit Kies bedeckten regionalen Strukturtrends, die im Rahmen der Magnetfeldmessung festgestellt wurden, durch. Im Zuge dieser Aktivitäten wurde eine Reihe von großen, winkelförmigen epithermalen Erzgängen mit zuckerartiger Textur entdeckt, die sich zu Trends ausbilden, welche vollständig von einer Kies- und Erdschicht umgeben sind. Diese Trends werden von großen epithermalen Blöcken aus Erzgangmaterial definiert, die bis zu 3 x 4 m groß werden können und sich in Form von schwach definierten, in nordwestlicher Richtung verlaufenden Trends, die mit magnetischen Strukturen korrelieren, auf einer Länge von mehreren Kilometern aneinanderreihen.

Mirasol führte vor kurzem systematische Kartierungen und Entnahmen von Schlitzproben aus neu entdeckten Blöcken im Bereich von Curahue West (Abbildung 1: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR120418_Fig1.jpg) durch; die Analyse ergab bis zu 1,6 Meter mit einem Goldgehalt von 3,0 g/t und einem Silbergehalt von 15,0 g/t. Eine neuerliche Beprobung des alterierten und von Erzäderchen durchzogenen Vulkangesteins unterhalb des Aufschlusses bei Curahue East ergab in ausgewählten Proben aus chalzedonhaltigen Adersystemen Goldwerte von bis zu 1,4 g/t und Silberwerte von 25,3 g/t. Im Anschluss an diese Arbeiten führte Mirasol eine geophysikalischen IP-Messung (Gradientenmessung - Abbildung 1: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR120418_Fig1.jpg) durch. Hier wollte man die Kiesschicht durchdringen und so das Ausgangmaterial der mineralisierten Adersysteme im darunterliegenden Grundgestein identifizieren. Bei dieser Messung wurde ein 8 km langer Bereich mit widerstandsfähigen und aufladbaren geophysikalischen Anomalien definiert, wobei einzelne Anomalien eine Länge von bis zu 2,2 km erreichen. Bei den Grabungen im Bereich der Kies- und Erdschicht stieß man wiederholt auf freiliegende epithermale Erzgänge und Adersysteme. Damit erhärtet sich der Verdacht, dass es sich bei den im Rahmen der IP-Messung (Gradientenmessung) ermittelten Anomalien um eine große bedeckte Erzgangzone handelt, von der die mineralisierten Erzgänge und Gesteinsbrocken in der Schwemmlandterrasse herrühren könnten.

Bei Curahue West (Abbildung 2: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR120418_Fig2.jpg) sind die geophysikalischen Anomalien von Trends mit hohen Widerständen dominiert, die typischerweise mit epithermalen Quarzgängen assoziiert sind. Erste Analysen der Proben aus den Grabungen entlang des 2,2 km langen, von Widerständen geprägten Io-Trends (Gold-Cutoff 0,1 g/t) haben bisher als beste Ergebnisse 0,8 Meter mit 3,1 g/t Au und 8,3 g/t Silber bzw. 2,3 Meter mit 2,0 g/t Gold und 110,9 g/t Silber ergeben; darin sich auch 0,9 Meter mit 4,7 g/t Gold und 120,0 g/t Silber enthalten. Die Analyseergebnisse der Proben aus 10 weiteren Grabungen innerhalb dieses Trends stehen noch aus. Im Europa-Trend am Rande der epithermalen Schwemmlandterrasse fanden sich einzelne Proben mit bis zu 1,7 g/t Gold und 61,9 g/t Silber. Die Ergebnisse von mehr als 100 Gesteinssplitterproben aus dieser Zone werden derzeit erwartet.

Bei Curahue East (Abbildung 3: http://www.mirasolresources.com/i/pdf/NR120418_Fig3.jpg) sind die überlagerten geophysikalischen Ziele von aufladbaren Anomalien dominiert, die auf Zonen mit Sulfiderzmineralisierung hinweisen könnten. Das historische Bohrloch RC_8_10 scheint den westlichen Rand des 2,1 km langen und von Widerständen geprägten Callisto-Trends durchteuft zu haben. Es fand sich ein 2 Meter breiter Abschnitt mit 0,03 g/t Gold und 147,9 g/t Silber; Splitter aus der RC-Bohrung wiesen feinkörniges Sulfiderz auf. Die vor kurzem durchgeführten Grabungen im Bereich der aufladbaren Anomalie im flachen, mit Erde bedeckten Ostrand des Callisto-Trends ergaben als beste Werte einen Abschnitt von 26 Meter (Gold-Cutoff 0,1 g/t) mit 0,45 g/t Gold und 1,9 g/t Silber, einschließlich 1,0 Meter mit 1,9 g/t Gold und 3,5 g/t Silber. Diese Mineralisierung korreliert mit Eisenoxid–Chalzedon-Frakturen, die möglicherweise nach den Sulfiderzadern oxidiert sind, und die man typischerweise in den höheren Schichten oberhalb der Mineralisierungsabschnitte in epithermalen Systemen findet.

Das Management von Mirasol ist der Meinung, dass die bisherigen Ergebnisse aus dem Zielgebiet Curahue (einschließlich korrelierender geophysikalischer und geologischer Daten und Analysedaten) auf ein großes, epithermales Gold-Silber-System hinweisen, das von einer flachen Kies- und Erdschicht bedeckt ist. Die noch ausstehenden Analyseergebnisse der Graben- und Gesteinssplitterproben aus Curahue werden nach Bekanntgabe veröffentlicht. Mirasol will die Explorationsarbeiten bei Curahue intensiv weiterführen und daneben auch andere Zielbereiche des Projekts Claudia explorieren. Ziel des derzeitigen Programms ist es, im Winter 2012 und Sommer 2013 (der südlichen Hemisphäre) vorrangige Zielgebiete für die Testbohrungen zu definieren.

Stephen C. Nano, Vice President für Exploration bei Mirasol, hat in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß Vorschrift NI 43-101 den fachlichen Inhalt dieser Pressemeldung freigegeben.


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Qualitätskontrolle/Qualitätssicherung

Die Explorationsaktivitäten im Projekt Claudia werden von Stephen C. Nano, Vice-President für Exploration (qualifizierter Sachverständiger gemäß Vorschrift NI 43-101), und Exploration Manager Timothy Heenan beaufsichtigt. Alle Fachinformationen zu den Projekten des Unternehmens werden im Rahmen eines formellen Qualitätskontroll- und Qualitätssicherungsprogramms (QA/QC) ermittelt und bekannt gegeben. Bohrkernproben, Proben von Gesteinssplittern und Flusssedimenten werden unter der Aufsicht der Geologen des Unternehmens mit Hilfe branchenüblicher Methoden gesammelt. Die Proben werden zur Analyse auf kommerziellem Weg in ein ISO 9001:2000-zertifiziertes Labor in Mendoza (Argentinien) verbracht. Die Ergebnisse werden routinemäßig von einem unabhängigen Geochemiker untersucht um sicherzustellen, dass die Laboranalysen den erforderlichen Standards entsprechen.

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