Bundesministerin Ilse Aigner ehrt Gewinner des 23. Bundeswettbewerbs 'Unser Dorf hat Zukunft'
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), 28.01.2011
Pressemitteilung vom: 28.01.2011 von der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aus Berlin
Kurzfassung: Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin die Gewinner des 23. Bundeswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" geehrt. "Mit dem Wettbewerb zeichnen wir nicht nur die Besten der über 3.300 ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 28.01.2011] Bundesministerin Ilse Aigner ehrt Gewinner des 23. Bundeswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft"
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin die Gewinner des 23. Bundeswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" geehrt.
"Mit dem Wettbewerb zeichnen wir nicht nur die Besten der über 3.300 Dörfer aus, die am Wettbewerb teilgenommen haben. Es sind all jene engagierten Menschen in den Vereinen oder im Ehrenamt, die Dank und Anerkennung verdienen", sagte Aigner bei der Siegerehrung in Berlin. Der Wettbewerb sei eine der größten Bürgerinitiativen in Europa. Über 2.500 engagierte Bürgerinnen und Bürger aus den Siegerdörfern waren auf Einladung der Bundeslandwirtschaftsministerin zur Abschlussveranstaltung auf die Internationale Grüne Woche gekommen, um die Gold-, Silber- und Bronzemedaillengewinner mit einem Dorffest in der Hauptstadt zu feiern.
Der Bundeswettbewerb wurde vom Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ausgelobt und steht traditionell unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Für den Bundesentscheid 2010 haben sich nach vorangegangenen Vorentscheiden in den Kreis-, Regional- und Landeswettbewerben 30 Dörfer aus 13 Bundesländern qualifiziert.
Über drei Wochen lang war eine Bewertungskommission von Dorf zu Dorf gereist, um die Teilnehmer miteinander zu vergleichen. Dabei wurden unter anderem die Entwicklungskonzepte, wirtschaftliche Initiativen, soziale und kulturelle Aktivitäten, Bau- und Grüngestaltung sowie die ökologische und die wirtschaftliche Gesamtsituation bewertet. Die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Planung und Gestaltung des Dorfes und seiner Umgebung war ein weiteres wichtiges Kriterium.
Die Sieger des Bundeswettbewerbs und weitere Informationen sowie Fotos finden Sie im Internet unter www.dorfwettbewerb.bund.de.
Kontakt:
Pressestelle
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin die Gewinner des 23. Bundeswettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft" geehrt.
"Mit dem Wettbewerb zeichnen wir nicht nur die Besten der über 3.300 Dörfer aus, die am Wettbewerb teilgenommen haben. Es sind all jene engagierten Menschen in den Vereinen oder im Ehrenamt, die Dank und Anerkennung verdienen", sagte Aigner bei der Siegerehrung in Berlin. Der Wettbewerb sei eine der größten Bürgerinitiativen in Europa. Über 2.500 engagierte Bürgerinnen und Bürger aus den Siegerdörfern waren auf Einladung der Bundeslandwirtschaftsministerin zur Abschlussveranstaltung auf die Internationale Grüne Woche gekommen, um die Gold-, Silber- und Bronzemedaillengewinner mit einem Dorffest in der Hauptstadt zu feiern.
Der Bundeswettbewerb wurde vom Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ausgelobt und steht traditionell unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Für den Bundesentscheid 2010 haben sich nach vorangegangenen Vorentscheiden in den Kreis-, Regional- und Landeswettbewerben 30 Dörfer aus 13 Bundesländern qualifiziert.
Über drei Wochen lang war eine Bewertungskommission von Dorf zu Dorf gereist, um die Teilnehmer miteinander zu vergleichen. Dabei wurden unter anderem die Entwicklungskonzepte, wirtschaftliche Initiativen, soziale und kulturelle Aktivitäten, Bau- und Grüngestaltung sowie die ökologische und die wirtschaftliche Gesamtsituation bewertet. Die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Planung und Gestaltung des Dorfes und seiner Umgebung war ein weiteres wichtiges Kriterium.
Die Sieger des Bundeswettbewerbs und weitere Informationen sowie Fotos finden Sie im Internet unter www.dorfwettbewerb.bund.de.
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Über Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV):
Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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