Verbraucherministerin Aigner: 'Nur wer gut informiert ist, kann im Alltag die richtigen Entscheidungen treffen'
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), 15.03.2012
Pressemitteilung vom: 15.03.2012 von der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aus Berlin
Kurzfassung: Bundesverbraucherministerin zeichnet herausragende Unterrichtskonzepte zur Verbraucherbildung von Kindern und Jugendlichen an Schulen aus Im Rahmen der Initiative"Verbraucherbildung – Konsumkompetenz stärken" hat Bundesverbraucherministerin Ilse ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 15.03.2012] Verbraucherministerin Aigner: "Nur wer gut informiert ist, kann im Alltag die richtigen Entscheidungen treffen"
Bundesverbraucherministerin zeichnet herausragende Unterrichtskonzepte zur Verbraucherbildung von Kindern und Jugendlichen an Schulen aus
Im Rahmen der Initiative"Verbraucherbildung – Konsumkompetenz stärken" hat Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner am Donnerstag fünf herausragende Unterrichtskonzepte zur Verbraucherbildung an Schulen ausgezeichnet. Die Vorschläge wurden als Beiträge zum Ideenwettbewerb des Bundesverbraucherministeriums "Fürs Leben lehren" eingereicht. "Die prämierten Unterrichtskonzepte sind exzellente Beispiele dafür, wie wichtige Verbraucherthemen in bestehende Schulfächer integriert werden können," sagte Aigner bei der Preisverleihung am Weltverbrauchertag in Berlin. "Für junge Menschen ist es besonders wichtig, frühzeitig Alltags- und Konsumkompetenzen zu erwerben. Nur wer gut informiert ist, kann im Alltag die richtigen Entscheidungen treffen und gleichberechtigt am Markt teilnehmen", so die Ministerin. Darauf habe bereits US-Präsident John F. Kennedy vor 50 Jahren in seiner wegweisenden Rede zur Verbraucherpolitik hingewiesen. Seither ist Verbraucherbildung ein elementarer Bestandteil der Verbraucherpolitik.
Der bundesweite Wettbewerb "Fürs Leben lehren" richtete sich an angehende Lehrerinnen und Lehrer sowie Referendare und Doktoranden. Gefordert waren praxisnahe Vorschläge und eigene Unterrichtskonzepte für die Vermittlung von Alltagskompetenzen im Schulunterricht der Sekundarstufe I und II. 125 Teilnehmer aus allen Bundesländern hatten sich an der Entwicklung von Unterrichtsmaterial in den Themenfeldern Medienkompetenz, Geld und Versicherung sowie Verbraucherrechte und Kaufentscheidungen beteiligt.
Die Jury mit Experten aus der Lehrerbildung und des Verbraucherschutzes wählte die fünf herausragenden Beiträge aus. "Die Siegerbeiträge im Ideenwettbewerb 'Fürs Leben lehren' kennzeichnen hohe Aktualität und Praxistauglichkeit, große Nähe zur Zielgruppe und methodische Vielfalt aus", sagte der Sprecher der Jury, Prof. Bardo Herzig von der Universität Paderborn.
Die Preisträgerinnen und Preisträger im Einzelnen:
1. Preis – 800 € (Gruppe 1500 €)
"Sicher in Sozialen Netzwerken" von Sonja Lemberger, Universität Regensburg, Bayern Ob Facebook, Schüler- oder StudiVZ – fast alle Jugendlichen nutzen mit wachsender Begeisterung soziale Netzwerke. Das Internet gehört für Kinder und Jugendliche heute zum Alltag dazu. Bei dem Konzept lernen die Jugendlichen, wie ein sorgloser Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken Einfluss auf die eigene Lebensgestaltung haben kann.
2. Preis – 600 € (Gruppe 1250 €)
"Mein neuer Roller, nur ein kurzer Spaß?" von Anne Niemeyer, Marco Schmedes, Antje Katharina Stulken und Gülcan Tayan, Universität Oldenburg, Niedersachsen.
Es sind die typischen Situationen im Leben von Jugendlichen: Es lockt ein teures und häufig nur schwer bezahlbares Produkt – ein schickes Handy, trendige Markenkleidung oder eben ein flotter Motorroller. Durch irrationale Kaufentscheidungen geraten Jugendliche leicht in die Schuldenfalle. Das prämierte Unterrichtskonzept setzt dem Kaufimpuls, unbedingt etwas besitzen zu wollen, den rationalen Entscheidungsprozess entgegen.
3. Preis – 400 € (Gruppe 1000 €)
"Homevideo" von Sina Lotz, Ann-Cathrin Schröder und Theresa Stracke, Universität Gießen, Hessen Das prämierte Unterrichtskonzept greift das heikle Thema "Cybermobbing" auf. Mit einem so genannten "Homevideo" haben sich die Bewerber auf sehr einfühlsame Weise des Themas angenommen. Den Schülerinnen und Schülern werden darin konkrete Strategien vermittelt, die es ihnen ermöglichen, sich mutig und kompetent zu wehren.
"Deine Zukunft – Dein Leben 2030" von Sven Malte Groth, Fabian Johst, Lisa Lehmann und Anika Röpke, Universität Potsdam, Brandenburg.
Das prämierte Unterrichtskonzept zielt auf die Finanz- und Haushaltskompetenz von Schülerinnen und Schülern ab in der Übergangsphase zwischen Schule und Berufsleben. Die Autoren lassen ihre Schülerinnen und Schüler eigene Szenarien zu den Themengebieten "Beruf", "Wohnen" und "Freizeit" entwickeln. Anhand unterschiedlicher Lebensentwürfe erfahren sie, mit welchen finanziellen Fragen man im Laufe eines Lebens konfrontiert wird.
Sonderpreis für Medienkompetenz - 750 €
Den Sonderpreis für Medienkompetenz erhalten Thomas Fischer und Stefan Grazius von der Universität Oldenburg (Niedersachsen) für ihr Projekt "WebQuest Flirt-Community" Das Konzept setzt auf das Internet als Lehrmedium. In Form einer Flirt-Community nutzen die Autoren ein sogenanntes "WebQuests", um Schülerinnen und Schülern Gefahren, Risiken und Chancen des Internets zu vermitteln.
Alle prämierten Wettbewerbsbeiträge werden im Raabe-Fachverlag für die Schule veröffentlicht. Die Unterrichtskonzepte stehen ab Mitte April 2012 im Internetangebot des Verlages zum kostenlosen Download bereit.
Hintergrund
Der Ideenwettbewerb "Fürs Leben lehren" ist Teil der 2010 ins Leben gerufenen Initiative "Verbraucherbildung – Konsumkompetenz stärken" des Bundesverbraucherministeriums. Ziel ist es, die Vermittlung von Alltagskompetenzen bei Kindern und Jugendlichen im Umgang mit Informationen, Medien und Geld sowie das Wissen um Rechte und Pflichten als Verbraucher zu verbessern.
Kontakt:
Pressestelle
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Bundesverbraucherministerin zeichnet herausragende Unterrichtskonzepte zur Verbraucherbildung von Kindern und Jugendlichen an Schulen aus
Im Rahmen der Initiative"Verbraucherbildung – Konsumkompetenz stärken" hat Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner am Donnerstag fünf herausragende Unterrichtskonzepte zur Verbraucherbildung an Schulen ausgezeichnet. Die Vorschläge wurden als Beiträge zum Ideenwettbewerb des Bundesverbraucherministeriums "Fürs Leben lehren" eingereicht. "Die prämierten Unterrichtskonzepte sind exzellente Beispiele dafür, wie wichtige Verbraucherthemen in bestehende Schulfächer integriert werden können," sagte Aigner bei der Preisverleihung am Weltverbrauchertag in Berlin. "Für junge Menschen ist es besonders wichtig, frühzeitig Alltags- und Konsumkompetenzen zu erwerben. Nur wer gut informiert ist, kann im Alltag die richtigen Entscheidungen treffen und gleichberechtigt am Markt teilnehmen", so die Ministerin. Darauf habe bereits US-Präsident John F. Kennedy vor 50 Jahren in seiner wegweisenden Rede zur Verbraucherpolitik hingewiesen. Seither ist Verbraucherbildung ein elementarer Bestandteil der Verbraucherpolitik.
Der bundesweite Wettbewerb "Fürs Leben lehren" richtete sich an angehende Lehrerinnen und Lehrer sowie Referendare und Doktoranden. Gefordert waren praxisnahe Vorschläge und eigene Unterrichtskonzepte für die Vermittlung von Alltagskompetenzen im Schulunterricht der Sekundarstufe I und II. 125 Teilnehmer aus allen Bundesländern hatten sich an der Entwicklung von Unterrichtsmaterial in den Themenfeldern Medienkompetenz, Geld und Versicherung sowie Verbraucherrechte und Kaufentscheidungen beteiligt.
Die Jury mit Experten aus der Lehrerbildung und des Verbraucherschutzes wählte die fünf herausragenden Beiträge aus. "Die Siegerbeiträge im Ideenwettbewerb 'Fürs Leben lehren' kennzeichnen hohe Aktualität und Praxistauglichkeit, große Nähe zur Zielgruppe und methodische Vielfalt aus", sagte der Sprecher der Jury, Prof. Bardo Herzig von der Universität Paderborn.
Die Preisträgerinnen und Preisträger im Einzelnen:
1. Preis – 800 € (Gruppe 1500 €)
"Sicher in Sozialen Netzwerken" von Sonja Lemberger, Universität Regensburg, Bayern Ob Facebook, Schüler- oder StudiVZ – fast alle Jugendlichen nutzen mit wachsender Begeisterung soziale Netzwerke. Das Internet gehört für Kinder und Jugendliche heute zum Alltag dazu. Bei dem Konzept lernen die Jugendlichen, wie ein sorgloser Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken Einfluss auf die eigene Lebensgestaltung haben kann.
2. Preis – 600 € (Gruppe 1250 €)
"Mein neuer Roller, nur ein kurzer Spaß?" von Anne Niemeyer, Marco Schmedes, Antje Katharina Stulken und Gülcan Tayan, Universität Oldenburg, Niedersachsen.
Es sind die typischen Situationen im Leben von Jugendlichen: Es lockt ein teures und häufig nur schwer bezahlbares Produkt – ein schickes Handy, trendige Markenkleidung oder eben ein flotter Motorroller. Durch irrationale Kaufentscheidungen geraten Jugendliche leicht in die Schuldenfalle. Das prämierte Unterrichtskonzept setzt dem Kaufimpuls, unbedingt etwas besitzen zu wollen, den rationalen Entscheidungsprozess entgegen.
3. Preis – 400 € (Gruppe 1000 €)
"Homevideo" von Sina Lotz, Ann-Cathrin Schröder und Theresa Stracke, Universität Gießen, Hessen Das prämierte Unterrichtskonzept greift das heikle Thema "Cybermobbing" auf. Mit einem so genannten "Homevideo" haben sich die Bewerber auf sehr einfühlsame Weise des Themas angenommen. Den Schülerinnen und Schülern werden darin konkrete Strategien vermittelt, die es ihnen ermöglichen, sich mutig und kompetent zu wehren.
"Deine Zukunft – Dein Leben 2030" von Sven Malte Groth, Fabian Johst, Lisa Lehmann und Anika Röpke, Universität Potsdam, Brandenburg.
Das prämierte Unterrichtskonzept zielt auf die Finanz- und Haushaltskompetenz von Schülerinnen und Schülern ab in der Übergangsphase zwischen Schule und Berufsleben. Die Autoren lassen ihre Schülerinnen und Schüler eigene Szenarien zu den Themengebieten "Beruf", "Wohnen" und "Freizeit" entwickeln. Anhand unterschiedlicher Lebensentwürfe erfahren sie, mit welchen finanziellen Fragen man im Laufe eines Lebens konfrontiert wird.
Sonderpreis für Medienkompetenz - 750 €
Den Sonderpreis für Medienkompetenz erhalten Thomas Fischer und Stefan Grazius von der Universität Oldenburg (Niedersachsen) für ihr Projekt "WebQuest Flirt-Community" Das Konzept setzt auf das Internet als Lehrmedium. In Form einer Flirt-Community nutzen die Autoren ein sogenanntes "WebQuests", um Schülerinnen und Schülern Gefahren, Risiken und Chancen des Internets zu vermitteln.
Alle prämierten Wettbewerbsbeiträge werden im Raabe-Fachverlag für die Schule veröffentlicht. Die Unterrichtskonzepte stehen ab Mitte April 2012 im Internetangebot des Verlages zum kostenlosen Download bereit.
Hintergrund
Der Ideenwettbewerb "Fürs Leben lehren" ist Teil der 2010 ins Leben gerufenen Initiative "Verbraucherbildung – Konsumkompetenz stärken" des Bundesverbraucherministeriums. Ziel ist es, die Vermittlung von Alltagskompetenzen bei Kindern und Jugendlichen im Umgang mit Informationen, Medien und Geld sowie das Wissen um Rechte und Pflichten als Verbraucher zu verbessern.
Kontakt:
Pressestelle
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Über Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV):
Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
Firmenkontakt:
Kontakt:
Pressestelle
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
Firmenkontakt:
Kontakt:
Pressestelle
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Die Pressemeldung "Verbraucherministerin Aigner: 'Nur wer gut informiert ist, kann im Alltag die richtigen Entscheidungen treffen'" unterliegt dem Urheberrecht der pressrelations GmbH. Jegliche Verwendung dieses Textes, auch auszugsweise, erfordert die vorherige schriftliche Erlaubnis des Autors. Autor der Pressemeldung "Verbraucherministerin Aigner: 'Nur wer gut informiert ist, kann im Alltag die richtigen Entscheidungen treffen'" ist Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).
