Bundesministerin Kristina Schröder: 'Frauen auf allen Ebenen fördern'

  • Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 05.03.2012
Pressemitteilung vom: 05.03.2012 von der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Berlin

Kurzfassung: Zehn Teilnehmer am Projekt "Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit" Zehn Kommunen und Landkreise in ganz Deutschland nehmen am Programm "Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für ...

[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) - 05.03.2012] Bundesministerin Kristina Schröder: "Frauen auf allen Ebenen fördern"


Zehn Teilnehmer am Projekt "Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit"

Zehn Kommunen und Landkreise in ganz Deutschland nehmen am Programm "Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit" teil, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.
Beworben hatten sich 49 Städte und Landkreise aus 14 Bundesländern, aus denen eine Fachjury unter Beteiligung des Ministeriums jetzt die Gewinner ermittelt hat.

Den Zuschlag erhielten: Hansestadt Rostock Stadt Bautzen Stadt Regensburg Stadt Salzgitter Kreis Unna Stadt Lörrach Landkreis Saarlouis Lahn-Dill-Kreis Burgenlandkreis Stadt Dülmen "Überall gibt es kompetente, fähige Frauen, die sich einbringen wollen, aber dabei oft an Grenzen stoßen", erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. "Umso wichtiger ist es, Frauen auf allen Ebenen zu fördern. Ich freue mich daher über das große Interesse, auf das unsere Regionalen Bündnisse für Chancengleichheit stoßen. Die Landkreise und Kommunen werden von den Bündnissen profitieren, denn für die wirtschaftliche Prosperität und Zukunftsfähigkeit einer Region ist es entscheidend, ob sie auch für qualifizierte Fach- und Führungskräfte attraktiv ist. Dazu gehört, dass Frauen und Männer die gleichen Einstiegs- und Aufstiegschancen haben. Chancengleichheit wird mehr und mehr zum Standortvorteil."

Die Regionalen Bündnisse für Chancengleichheit starten im ersten Halbjahr 2012 mit der Gründung von "Runden Tischen". Sie entwickeln gemeinsam mit Unternehmen, Verbänden und Netzwerken einen Fahrplan für die Region mit spezifischen Zielen und Aktivitäten. Pro Bündnis werden sich rund zehn Unternehmen aus verschiedenen Branchen, darunter mindestens ein kommunales Unternehmen, aktiv beteiligen.
Ausgewiesene Expertinnen und Experten beraten die Bündnisse kostenfrei.
Zusätzlich finden regionale und überregionale Workshops und Veranstaltungen zum branchenspezifischen und branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch statt. Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren.

Die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) wird das Programm koordinieren und die Unternehmen dabei unterstützen, Konzepte zur Förderung von Frauen in Führungspositionen zu entwickeln und umzusetzen.

Die Website der EAF (www.eaf-berlin.deinformiert kontinuierlich über die Aktivitäten und Fortschritte des Projekts.


Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de


Über Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ):
Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.

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