Neues Serviceportal zum Quereinstieg von Männern in Kindertagesstätten
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 01.03.2012
Pressemitteilung vom: 01.03.2012 von der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Berlin
Kurzfassung: Initiative des Bundesfamilienministeriums bietet Perspektiven im Erzieherberuf Auf der Website der Koordinationsstelle Männer in Kitas startet heute (Donnerstag) ein Serviceportal zum Thema Quereinstieg. Auf www.koordination-maennerinkitas.de finden interessierte Männer, die in den Erzieherberuf wechseln und in einer Kita arbeiten möchten, ab sofort für jedes Bundesland spezifische Informationen zum Quereinstieg. Die Koordinationsstelle gehört zum Programm "Mehr Männer in Kitas" und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Mit der Initiative will das Ministerium vor allem in den Bundesländern dauerhafte Wege des Quereinstiegs schaffen. Mit einer schnellen und bundesweit einheitlichen Lösung ist dabei nicht zu rechnen, da die Erzieherausbildung in den Bundesländern unterschiedlich geregelt ist. Zudem lassen die Förderbestimmungen nicht in jedem Bundesland von der Bundesagentur für Arbeit geförderte Umschulungen zu. Das Bundesfamilienministerium setzt daher darauf, dass möglichst viele Länder aufgreifen, was derzeit schon in fünf Bundesländern möglich ist: Dort können Quereinsteiger parallel zur Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher in Teilzeit in der Kita arbeiten. So kann das Berufsbildungssystem flexibler und erwachsenengerechter gemacht werden; zudem bietet sich den Ländern eine Möglichkeit, den Fachkräftebedarf zu decken.
Unterstützt wird die Initiative für Quereinsteiger auch von der Bundesagentur für Arbeit. Vermittlungs- und Beratungsfachkräfte werden vor Ort interessierte und geeignete Männer zum Thema Quereinstieg in den Erzieherberuf informieren und - sofern möglich - qualifizieren. Arbeitgeber werden bei der Besetzung offener Stellen unterstützt und beraten.
Ziel des Programms "Mehr Männer in Kitas" ist die Steigerung des Anteils männlicher Fachkräfte in Kindertagesstätten. Bislang machen Männer bundesweit rund 2,7 Prozent der Fachkräfte aus. Jetzt hat auch die Initiative zum Quereinstieg von berufserfahrenen Männern begonnen. Das Interesse ist groß: 2011 haben sich allein beim Bundesfamilienministerium mehr als 650 Männer nach Möglichkeiten eines Quereinstiegs erkundigt.
Weitere Informationen zum Thema Quereinstieg finden Sie unter www.koordination-maennerinkitas.de .
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Mit der Initiative will das Ministerium vor allem in den Bundesländern dauerhafte Wege des Quereinstiegs schaffen. Mit einer schnellen und bundesweit einheitlichen Lösung ist dabei nicht zu rechnen, da die Erzieherausbildung in den Bundesländern unterschiedlich geregelt ist. Zudem lassen die Förderbestimmungen nicht in jedem Bundesland von der Bundesagentur für Arbeit geförderte Umschulungen zu. Das Bundesfamilienministerium setzt daher darauf, dass möglichst viele Länder aufgreifen, was derzeit schon in fünf Bundesländern möglich ist: Dort können Quereinsteiger parallel zur Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher in Teilzeit in der Kita arbeiten. So kann das Berufsbildungssystem flexibler und erwachsenengerechter gemacht werden; zudem bietet sich den Ländern eine Möglichkeit, den Fachkräftebedarf zu decken.
Unterstützt wird die Initiative für Quereinsteiger auch von der Bundesagentur für Arbeit. Vermittlungs- und Beratungsfachkräfte werden vor Ort interessierte und geeignete Männer zum Thema Quereinstieg in den Erzieherberuf informieren und - sofern möglich - qualifizieren. Arbeitgeber werden bei der Besetzung offener Stellen unterstützt und beraten.
Ziel des Programms "Mehr Männer in Kitas" ist die Steigerung des Anteils männlicher Fachkräfte in Kindertagesstätten. Bislang machen Männer bundesweit rund 2,7 Prozent der Fachkräfte aus. Jetzt hat auch die Initiative zum Quereinstieg von berufserfahrenen Männern begonnen. Das Interesse ist groß: 2011 haben sich allein beim Bundesfamilienministerium mehr als 650 Männer nach Möglichkeiten eines Quereinstiegs erkundigt.
Weitere Informationen zum Thema Quereinstieg finden Sie unter www.koordination-maennerinkitas.de .
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Über Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ):
Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.
Firmenkontakt:
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E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.
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