Röttgen: "Die Braunkohlesanierung ist eine Erfolgsgeschichte der Deutschen Einheit.
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 07.02.2012
Pressemitteilung vom: 07.02.2012 von der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aus Berlin
Kurzfassung: Durchbruch: Bund und ostdeutsche Braunkohleländer verständigen sich über den beabsichtigten Finanzrahmen für den Zeitraum 2013-2017 In der 9. Verhandlungsrunde der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu einem neuen Verwaltungsabkommen für die ...
[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) - 07.02.2012] Röttgen: "Die Braunkohlesanierung ist eine Erfolgsgeschichte der Deutschen Einheit."
Durchbruch: Bund und ostdeutsche Braunkohleländer verständigen sich über den beabsichtigten Finanzrahmen für den Zeitraum 2013-2017
In der 9. Verhandlungsrunde der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu einem neuen Verwaltungsabkommen für die Braunkohlesanierung verständigte sich die Arbeitsgruppe über den Entwurf eines Vertragstextes und den beabsichtigten Finanzrahmen für den Zeitraum 2013-2017. Der Vertrag muss noch von den betroffenen Länderkabinetten und Bundesministern gebilligt werden.
Damit ist ein wichtiger Meilenstein erreicht, um die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen, von denen wichtige ökologische und ökonomische Impulse für die betroffenen Regionen ausgehen, entsprechend dem laufenden Verwaltungsabkommen bedarfsgerecht fortführen zu können. Bisher wurden für die Braunkohlesanierung in Ostdeutschland insgesamt fast 9 Mrd. € bereitgestellt.
Bundesumweltminister Dr. Röttgen: "Die Braunkohlesanierung ist eine Erfolgsgeschichte der Deutschen Einheit. Sie hat den Weg zum wirtschaftlichen Strukturwandel geebnet und dynamisch gestaltet. Aus "Tagebauwüsten" wurden in der Lausitz und in Mitteldeutschland naturnahe Seenlandschaften mit erheblichem naturschutzfachlichen und touristischen Entwicklungspotential geschaffen. Auch dank des Engagements von Naturschutzverbänden und der Kommunen konnten die Bergbaufolgelandschaften als wertvolle Naturräume gesichert und entwickelt werden.
Die bergtechnische Grundsanierung ist inzwischen weit fortgeschritten. Fast alle geplanten Seen sind bereits geflutet oder in der Flutung begriffen. Künftige Schwerpunkte der Sanierung sind die Sicherstellung der Gewässergüte sowie die Bekämpfung örtlich eintretender Vernässungen von Standorten infolge des Grundwasserwiederanstiegs.
Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich) Dr. Elke Mayer, Jürgen Maaß, Frauke Stamer, Ingo Strube
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
Durchbruch: Bund und ostdeutsche Braunkohleländer verständigen sich über den beabsichtigten Finanzrahmen für den Zeitraum 2013-2017
In der 9. Verhandlungsrunde der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zu einem neuen Verwaltungsabkommen für die Braunkohlesanierung verständigte sich die Arbeitsgruppe über den Entwurf eines Vertragstextes und den beabsichtigten Finanzrahmen für den Zeitraum 2013-2017. Der Vertrag muss noch von den betroffenen Länderkabinetten und Bundesministern gebilligt werden.
Damit ist ein wichtiger Meilenstein erreicht, um die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen, von denen wichtige ökologische und ökonomische Impulse für die betroffenen Regionen ausgehen, entsprechend dem laufenden Verwaltungsabkommen bedarfsgerecht fortführen zu können. Bisher wurden für die Braunkohlesanierung in Ostdeutschland insgesamt fast 9 Mrd. € bereitgestellt.
Bundesumweltminister Dr. Röttgen: "Die Braunkohlesanierung ist eine Erfolgsgeschichte der Deutschen Einheit. Sie hat den Weg zum wirtschaftlichen Strukturwandel geebnet und dynamisch gestaltet. Aus "Tagebauwüsten" wurden in der Lausitz und in Mitteldeutschland naturnahe Seenlandschaften mit erheblichem naturschutzfachlichen und touristischen Entwicklungspotential geschaffen. Auch dank des Engagements von Naturschutzverbänden und der Kommunen konnten die Bergbaufolgelandschaften als wertvolle Naturräume gesichert und entwickelt werden.
Die bergtechnische Grundsanierung ist inzwischen weit fortgeschritten. Fast alle geplanten Seen sind bereits geflutet oder in der Flutung begriffen. Künftige Schwerpunkte der Sanierung sind die Sicherstellung der Gewässergüte sowie die Bekämpfung örtlich eintretender Vernässungen von Standorten infolge des Grundwasserwiederanstiegs.
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Über Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU):
Das Ministerium, dessen erster Dienstsitz auf Beschluss des Deutschen Bundestages Bonn ist, beschäftigt dort sowie an seinem zweiten Dienstsitz Berlin in sechs Abteilungen rund 814 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Zum Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums gehören außerdem drei Bundesämter mit zusammen mehr als 2.151 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern:
das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Darüber hinaus wird das Ministerium in Form von Gutachten und Stellungnahmen von mehreren unabhängigen Sachverständigengremien beraten.
Die wichtigsten Beratungsgremien sind der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen und der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen.
Firmenkontakt:
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das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Darüber hinaus wird das Ministerium in Form von Gutachten und Stellungnahmen von mehreren unabhängigen Sachverständigengremien beraten.
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