Projekte zur Ernährungsbildung an Schulen ausgezeichnet
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), 06.02.2012
Pressemitteilung vom: 06.02.2012 von der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aus Berlin
Kurzfassung: Für ihr Engagement an Schulen sind zwei Projekte von "IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" ausgezeichnet worden. Wie kürzlich von der Initiative "Deutschland – Land der Ideen" bekannt gegeben wurde, ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 06.02.2012] Projekte zur Ernährungsbildung an Schulen ausgezeichnet
Für ihr Engagement an Schulen sind zwei Projekte von "IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" ausgezeichnet worden.
Wie kürzlich von der Initiative "Deutschland – Land der Ideen" bekannt gegeben wurde, gehört "Küchen für Deutschlands Schulen" zu den diesjährigen Preisträgern im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen". Der Wettbewerb zeichnet zukunftsweisende Ideen und Projekte aus, die die Ideenvielfalt und Innovationskraft Deutschlands sichtbar und erlebbar machen. "Küchen für Deutschlands Schulen" stattet Schulen mit Übungsküchen aus, damit sie Kinder für gesunde Ernährung begeistern und im Unterricht die Grundlagen für die Zubereitung von Lebensmitteln vermitteln können. Das Projekt wurde vom Bundesernährungsministerium gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung, dem Küchenhersteller Nolte und dem Starkoch Tim Mälzer ins Leben gerufen.
Bereits Mitte Januar war bekannt geworden, dass die Jury des Nationalkomitees der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" das Projekt "Ess-Kult-Tour" als offizielles deutsches Dekadeprojekt für den Zeitraum 2012/2013 ausgewählt hat – eine Auszeichnung, die herausragendes Engagement in der Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung fördert. Die "Ess-Kult-Tour" ist eine interaktive und erlebnisorientierte Ausstellung, die Kompetenz von Kindern und Jugendlichen im Ernährungsbereich fördert. Die Ausstellung wendet sich vor allem an Schulen und Bildungsträger mit einem hohen Anteil an lern- und sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern. Das Projekt wird vom Bundesernährungsministerium gefördert und bundesweit von den Verbraucherzentralen unter Federführung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen umgesetzt.
"Wir freuen uns, dass unsere Arbeit und die unserer Partner bei IN FORM so viel Wertschätzung erfährt. Dass die Förderung der Ernährungsbildung an Schulen auch außerhalb der unmittelbar beteiligten Kreise wahrgenommen und geschätzt wird, ist ein großer Erfolg der Initiative IN FORM", sagte Bundesministerin Ilse Aigner anlässlich der Bekanntgabe der Auszeichnungen für die beiden Projekte.
Mit "IN FORM – "Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" verfolgt das Bundesernährungsministerium das Ziel, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen zu IN FORM finden Sie unter www.in-form.de.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Für ihr Engagement an Schulen sind zwei Projekte von "IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" ausgezeichnet worden.
Wie kürzlich von der Initiative "Deutschland – Land der Ideen" bekannt gegeben wurde, gehört "Küchen für Deutschlands Schulen" zu den diesjährigen Preisträgern im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen". Der Wettbewerb zeichnet zukunftsweisende Ideen und Projekte aus, die die Ideenvielfalt und Innovationskraft Deutschlands sichtbar und erlebbar machen. "Küchen für Deutschlands Schulen" stattet Schulen mit Übungsküchen aus, damit sie Kinder für gesunde Ernährung begeistern und im Unterricht die Grundlagen für die Zubereitung von Lebensmitteln vermitteln können. Das Projekt wurde vom Bundesernährungsministerium gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung, dem Küchenhersteller Nolte und dem Starkoch Tim Mälzer ins Leben gerufen.
Bereits Mitte Januar war bekannt geworden, dass die Jury des Nationalkomitees der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" das Projekt "Ess-Kult-Tour" als offizielles deutsches Dekadeprojekt für den Zeitraum 2012/2013 ausgewählt hat – eine Auszeichnung, die herausragendes Engagement in der Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung fördert. Die "Ess-Kult-Tour" ist eine interaktive und erlebnisorientierte Ausstellung, die Kompetenz von Kindern und Jugendlichen im Ernährungsbereich fördert. Die Ausstellung wendet sich vor allem an Schulen und Bildungsträger mit einem hohen Anteil an lern- und sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern. Das Projekt wird vom Bundesernährungsministerium gefördert und bundesweit von den Verbraucherzentralen unter Federführung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen umgesetzt.
"Wir freuen uns, dass unsere Arbeit und die unserer Partner bei IN FORM so viel Wertschätzung erfährt. Dass die Förderung der Ernährungsbildung an Schulen auch außerhalb der unmittelbar beteiligten Kreise wahrgenommen und geschätzt wird, ist ein großer Erfolg der Initiative IN FORM", sagte Bundesministerin Ilse Aigner anlässlich der Bekanntgabe der Auszeichnungen für die beiden Projekte.
Mit "IN FORM – "Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" verfolgt das Bundesernährungsministerium das Ziel, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Weitere Informationen zu IN FORM finden Sie unter www.in-form.de.
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Über Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV):
Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
Firmenkontakt:
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Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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