Bundesfamilienministerin Schröder startet Europäisches Jahr 2012 in Berlin
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 06.02.2012
Pressemitteilung vom: 06.02.2012 von der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Berlin
Kurzfassung: Nationale Auftaktveranstaltung für das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen Mit einer nationalen Auftaktveranstaltung in Berlin startet die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ...
[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) - 06.02.2012] Bundesfamilienministerin Schröder startet Europäisches Jahr 2012 in Berlin
Nationale Auftaktveranstaltung für das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen
Mit einer nationalen Auftaktveranstaltung in Berlin startet die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, die nationalen Aktivitäten des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012.
"Mit dem aktiven Altern kann man nicht früh genug beginnen. Wir müssen aufhören zu denken, es gäbe hier ein 'Wir' und dort wären die 'Alten'. Das neue 'Wir' hat keine Altersgrenze. 'Wir', das sind die, die Gesellschaft gestalten wollen, die Verantwortung tragen, die helfen und Hilfe brauchen", so Kristina Schröder.
"Aktives Altern heißt, das Leben in eigener Verantwortung zu gestalten und dabei Verantwortung im Beruf mit Familienverantwortung und zivilgesellschaftlichem Engagement zu verbinden. Dazu müssen wir den Menschen auch die Möglichkeit geben!"
Das Europäische Jahr 2012 zielt darauf die Potenziale älterer Menschen angemessen wahrzunehmen und für die Gesellschaft fruchtbar zu machen. Dazu bedarf es eines Altersbildes, das die Stärken älterer Menschen betont und dazu beiträgt, dass diese ihren Beitrag in der Gesellschaft leisten können. Auch in der Arbeitswelt gilt es, die Erfahrungen älterer Beschäftigter stärker zu nutzen.
Leistungsfähigkeit, Kreativität und Innovationskraft sind auch jenseits der Lebensmitte vorhanden.
Das Europäische Jahr 2012 geht auf einen Beschluss von Ministerrat und Europäischem Parlament zurück. Das nationale Arbeitsprogramm umfasst 46 Projekte zu den Themen Teilhabe älterer Menschen in Arbeitswelt und Zivilgesellschaft, Abbau altersbezogener Klischees, Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen, Vereinbarkeit von Pflege und Beruf und Generationensolidarität. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt für die erfolgreiche Umsetzung der Aktivitäten insgesamt 890.000 Euro zur Verfügung.
Weitere Informationen unter: www.bmfsfj.deund www.ej2012.de
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Nationale Auftaktveranstaltung für das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen
Mit einer nationalen Auftaktveranstaltung in Berlin startet die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, die nationalen Aktivitäten des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012.
"Mit dem aktiven Altern kann man nicht früh genug beginnen. Wir müssen aufhören zu denken, es gäbe hier ein 'Wir' und dort wären die 'Alten'. Das neue 'Wir' hat keine Altersgrenze. 'Wir', das sind die, die Gesellschaft gestalten wollen, die Verantwortung tragen, die helfen und Hilfe brauchen", so Kristina Schröder.
"Aktives Altern heißt, das Leben in eigener Verantwortung zu gestalten und dabei Verantwortung im Beruf mit Familienverantwortung und zivilgesellschaftlichem Engagement zu verbinden. Dazu müssen wir den Menschen auch die Möglichkeit geben!"
Das Europäische Jahr 2012 zielt darauf die Potenziale älterer Menschen angemessen wahrzunehmen und für die Gesellschaft fruchtbar zu machen. Dazu bedarf es eines Altersbildes, das die Stärken älterer Menschen betont und dazu beiträgt, dass diese ihren Beitrag in der Gesellschaft leisten können. Auch in der Arbeitswelt gilt es, die Erfahrungen älterer Beschäftigter stärker zu nutzen.
Leistungsfähigkeit, Kreativität und Innovationskraft sind auch jenseits der Lebensmitte vorhanden.
Das Europäische Jahr 2012 geht auf einen Beschluss von Ministerrat und Europäischem Parlament zurück. Das nationale Arbeitsprogramm umfasst 46 Projekte zu den Themen Teilhabe älterer Menschen in Arbeitswelt und Zivilgesellschaft, Abbau altersbezogener Klischees, Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen, Vereinbarkeit von Pflege und Beruf und Generationensolidarität. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt für die erfolgreiche Umsetzung der Aktivitäten insgesamt 890.000 Euro zur Verfügung.
Weitere Informationen unter: www.bmfsfj.deund www.ej2012.de
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E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Über Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ):
Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.
Firmenkontakt:
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E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.
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