Wissenschaftsministerin Schulze: Gesamtetat des Ministeriums soll in diesem Jahr um 7,2 Prozent steigen

  • Pressemitteilung der Firma Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF), 20.01.2012
Pressemitteilung vom: 20.01.2012 von der Firma Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) aus Düsseldorf

Kurzfassung: Haushaltsentwurf 2012: Vorrang für Investitionen in Bildung und Hochschulen Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie den Einzelplan des Wissenschaftsministeriums im ...

[Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) - 20.01.2012] Wissenschaftsministerin Schulze: Gesamtetat des Ministeriums soll in diesem Jahr um 7,2 Prozent steigen


Haushaltsentwurf 2012: Vorrang für Investitionen in Bildung und Hochschulen

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie den Einzelplan des Wissenschaftsministeriums im Haushaltsentwurf 2012 vorgestellt: "Wir steigern die Investitionen in ein soziales und zukunftsfähiges Bildungssystem auf Rekordniveau." Der Gesamtetat für Innovation, Wissenschaft und Forschung soll auf rund 6,7 Mrd. Euro anwachsen. Das wäre eine Steigerung um 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Mittel für Hochschulen und Medizin sollen nach den vorliegenden Entwürfen sogar um 8,6 Prozent steigen. "Die Entwicklung des Etats zeigt, dass die Investitionen in Bildung, Forschung und Lehre mit dem Haushalt 2012 noch einmal deutlich gesteigert werden sollen. Mit diesen Investitionen setzt die Landesregierung den politischen Aufbruch zu mehr Bildung konsequent fort", so die Ministerin.

Rund 4,8 Mrd. Euro sollen 2012 für Lehre und Forschung an Hochschulen und Kliniken investiert werden. "Den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen steht heute deutlich mehr Geld für Lehre, Forschung und Studium zur Verfügung als jemals zuvor", sagte Wissenschaftsministerin Schulze. Nach dem vorliegenden Haushaltsplanentwurf sollen in diesem Jahr den nordrhein-westfälischen Hochschulen an Globalhaushalten und sonstigen Zuschüssen insgesamt rund 3,8 Mrd. Euro zur Verfügung. Damit hätten sie mit 56 Prozent den größten Anteil am Haushalt des Wissenschaftsministeriums. Im Bereich Forschung und Lehre in der Medizin kommen noch einmal rund eine Milliarden Euro hinzu.


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