Bundesministerin Aigner dankt ausscheidenden Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats Agrarpolitik
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), 21.12.2011
Pressemitteilung vom: 21.12.2011 von der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aus Berlin
Kurzfassung: Bundesministerin Ilse Aigner hat den ausscheidenden Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats Agrarpolitik beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) für ihre engagierte und konstruktive Arbeit gedankt. ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 21.12.2011] Bundesministerin Aigner dankt ausscheidenden Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats Agrarpolitik
Bundesministerin Ilse Aigner hat den ausscheidenden Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats Agrarpolitik beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) für ihre engagierte und konstruktive Arbeit gedankt.
"Der Beirat hat durch seine wissenschaftlich fundierten Gutachten und Stellungnahmen wichtige Beiträge zur Gestaltung der Agrarpolitik geleistet, die im Hause und darüber hinaus auf große Resonanz gestoßen sind. Dabei hat sich die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen bewährt", sagte Aigner am Mittwoch in Berlin. Aus dem 15-köpfigen Gremium scheiden zum 31. Januar 2012 acht Mitglieder aus, weil sie - bis auf eine Ausnahme - die gemäß Satzung maximale Anzahl von drei Berufungsperioden erreicht haben. Es sind dies die Professoren Stephan Dabbert (Universität Hohenheim), Alois Heißenhuber (TU München), Jürgen Heß (Universität Kassel), Folkhard Isermeyer (vTI Braunschweig), Dieter Kirschke (Humboldt-Universität Berlin), Anette Otte (Universität Gießen), Peter Michael Schmitz (Universität Gießen) und Albert Sundrum (Universität Kassel). Einen speziellen Dank richtete die Bundesministerin an Prof. Folkhard Isermeyer, der als langjähriger Vorsitzender in besonderem Maße zur erfolgreichen Arbeit des Beirats beigetragen hat.
Die ausscheidenden Mitglieder des Beirats haben in den letzten Jahren an zahlreichen wichtigen Gutachten und Stellungnahmen mitgewirkt, unter anderem am Gutachten zur Nutztierhaltung im Jahre 2005, am Gutachten zur Nutzung von Bioenergie 2007 sowie an einem Gutachten und einer Stellungnahme zur Reform der GAP in 2010 bzw. 2011. Seine jüngste Stellungnahme zum Thema "Ernährungssicherung und nachhaltige Produktivitätssteigerung" wird der Beirat im Rahmen des "Global Forum on Food and Agriculture" (GFFA) auf der Internationalen Grünen Woche am 19. Januar 2012 in Berlin präsentieren.
Die Bundesministerin berief zugleich acht Wissenschaftler neu in den Beirat. Es sind dies Prof. Alfons Balmann (IAMO Halle), Prof. Regina Birner (Universität Hohenheim), Prof. Wolfgang Bokelmann (Humboldt-Universität Berlin), Prof. Harald Grethe (Universität Hohenheim), Prof. Ute Knierim (Universität Kassel), Dr. Hiltrud Nieberg (vTI Braunschweig), Prof. Friedhelm Taube (Universität Kiel) und Dr. Armin Werner (ZALF Müncheberg).
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Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Bundesministerin Ilse Aigner hat den ausscheidenden Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats Agrarpolitik beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) für ihre engagierte und konstruktive Arbeit gedankt.
"Der Beirat hat durch seine wissenschaftlich fundierten Gutachten und Stellungnahmen wichtige Beiträge zur Gestaltung der Agrarpolitik geleistet, die im Hause und darüber hinaus auf große Resonanz gestoßen sind. Dabei hat sich die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen bewährt", sagte Aigner am Mittwoch in Berlin. Aus dem 15-köpfigen Gremium scheiden zum 31. Januar 2012 acht Mitglieder aus, weil sie - bis auf eine Ausnahme - die gemäß Satzung maximale Anzahl von drei Berufungsperioden erreicht haben. Es sind dies die Professoren Stephan Dabbert (Universität Hohenheim), Alois Heißenhuber (TU München), Jürgen Heß (Universität Kassel), Folkhard Isermeyer (vTI Braunschweig), Dieter Kirschke (Humboldt-Universität Berlin), Anette Otte (Universität Gießen), Peter Michael Schmitz (Universität Gießen) und Albert Sundrum (Universität Kassel). Einen speziellen Dank richtete die Bundesministerin an Prof. Folkhard Isermeyer, der als langjähriger Vorsitzender in besonderem Maße zur erfolgreichen Arbeit des Beirats beigetragen hat.
Die ausscheidenden Mitglieder des Beirats haben in den letzten Jahren an zahlreichen wichtigen Gutachten und Stellungnahmen mitgewirkt, unter anderem am Gutachten zur Nutztierhaltung im Jahre 2005, am Gutachten zur Nutzung von Bioenergie 2007 sowie an einem Gutachten und einer Stellungnahme zur Reform der GAP in 2010 bzw. 2011. Seine jüngste Stellungnahme zum Thema "Ernährungssicherung und nachhaltige Produktivitätssteigerung" wird der Beirat im Rahmen des "Global Forum on Food and Agriculture" (GFFA) auf der Internationalen Grünen Woche am 19. Januar 2012 in Berlin präsentieren.
Die Bundesministerin berief zugleich acht Wissenschaftler neu in den Beirat. Es sind dies Prof. Alfons Balmann (IAMO Halle), Prof. Regina Birner (Universität Hohenheim), Prof. Wolfgang Bokelmann (Humboldt-Universität Berlin), Prof. Harald Grethe (Universität Hohenheim), Prof. Ute Knierim (Universität Kassel), Dr. Hiltrud Nieberg (vTI Braunschweig), Prof. Friedhelm Taube (Universität Kiel) und Dr. Armin Werner (ZALF Müncheberg).
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Über Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV):
Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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