Josef Hecken: '7.000 Freiwillige in 1.200 Einsatzstellen sind ein großer Erfolg des 'Freiwilligendienstes aller Generationen''
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 08.12.2011
Pressemitteilung vom: 08.12.2011 von der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Berlin
Kurzfassung: Festveranstaltung in Erfurt würdigt Ergebnisse zum Ende der dreijährigen Laufzeit des Bundesprogramms "Engagement schlägt Brücken" - so lautet der Name des Programms des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu den ...
[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) - 08.12.2011] Josef Hecken: "7.000 Freiwillige in 1.200 Einsatzstellen sind ein großer Erfolg des 'Freiwilligendienstes aller Generationen'"
Festveranstaltung in Erfurt würdigt Ergebnisse zum Ende der dreijährigen Laufzeit des Bundesprogramms
"Engagement schlägt Brücken" - so lautet der Name des Programms des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu den Freiwilligendiensten aller Generationen, dessen erfolgreicher Abschluss am 9.
Dezember 2011 (Freitag) in Erfurt gefeiert wird. Von Anfang 2009 bis Ende 2011 wird die bundesweite Etablierung des verbindlich organisierten unentgeltlichen Freiwilligendienstes mit Bundesmitteln von insgesamt rund 16 Millionen Euro unterstützt. Freiwilligendienste aller Generationen sind für jedes Alter offen und ein attraktives Angebot für alle, die sich mindestens 8 Stunden wöchentlich für mindestens 6 Monate verbindlich engagieren möchten.
"Vorausschauende Demografiepolitik heißt für mich, die politischen Rahmenbedingungen so zu setzen, dass alle Engagementpotentiale, die in unserer Gesellschaft noch schlummern, aktiviert werden", sagt Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, anlässlich der Feierstunde in Erfurt. "Mit dem Programm haben wir alle Zielgruppen erreicht: 7.000 Freiwillige mit unterschiedlichem kulturellem oder sozialem Hintergrund - Jung und Alt haben sich beteiligt. Sie haben sich für andere Menschen engagiert, oft genau da, wo Not am Mann oder an der Frau war und damit das Miteinander in unserer Gesellschaft gestärkt", würdigt Staatssekretär Josef Hecken die Leistungen der Akteure.
Neben kontinuierlicher fachlicher Begleitung haben die Freiwilligen Anspruch auf kostenlose Qualifizierung im Umfang von mindestens durchschnittlich 60 Stunden je Jahr. Sie sind über den Träger haftpflichtversichert sowie in der gesetzlichen Unfallversicherung abgesichert. Eltern jüngerer Freiwilliger haben Anspruch auf Kindergeld.
Die Ergebnisse und Erfolge des Programms:
46 Leuchtturmprojekte bundesweit haben vorbildhaft innovative Engagementangebote im Format der Freiwilligendienste aller Generationen aufgebaut. Mobile Teams in allen 16 Bundesländern haben durch professionelle Beratung vor Ort Kommunen und freie Träger bei der Einrichtung von Freiwilligendiensten aller Generationen und beim Auf- und Ausbau neuer Netzwerke unterstützt. Qualifizierungsträger in allen Ländern haben ein umfangreiches und vielfältiges Qualifizierungsangebot für Freiwillige und Fachkräfte im Rahmen des Programms sichergestellt. Im Format der Freiwilligendienste aller Generationen sind im Programm 7.000 Freiwillige in rund 1.200 Einsatzstellen engagiert. Mit 252 Trägern konnten bundesweit alle zentralen Partner der Wohlfahrtspflege gewonnen werden. 44 Prozent der im Freiwilligendienst aller Generationen tätigen Menschen engagieren sich erstmalig bürgerschaftlich. Auffallend große Resonanz finden die Freiwilligendienste aller Generationen bei Menschen zwischen 45 und 69 Jahren. 64 Prozent der Freiwilligen sind älter als 50 Jahre. Weitere Informationen unter www.freiwilligendienste-aller-generationen.de.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de
Festveranstaltung in Erfurt würdigt Ergebnisse zum Ende der dreijährigen Laufzeit des Bundesprogramms
"Engagement schlägt Brücken" - so lautet der Name des Programms des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu den Freiwilligendiensten aller Generationen, dessen erfolgreicher Abschluss am 9.
Dezember 2011 (Freitag) in Erfurt gefeiert wird. Von Anfang 2009 bis Ende 2011 wird die bundesweite Etablierung des verbindlich organisierten unentgeltlichen Freiwilligendienstes mit Bundesmitteln von insgesamt rund 16 Millionen Euro unterstützt. Freiwilligendienste aller Generationen sind für jedes Alter offen und ein attraktives Angebot für alle, die sich mindestens 8 Stunden wöchentlich für mindestens 6 Monate verbindlich engagieren möchten.
"Vorausschauende Demografiepolitik heißt für mich, die politischen Rahmenbedingungen so zu setzen, dass alle Engagementpotentiale, die in unserer Gesellschaft noch schlummern, aktiviert werden", sagt Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, anlässlich der Feierstunde in Erfurt. "Mit dem Programm haben wir alle Zielgruppen erreicht: 7.000 Freiwillige mit unterschiedlichem kulturellem oder sozialem Hintergrund - Jung und Alt haben sich beteiligt. Sie haben sich für andere Menschen engagiert, oft genau da, wo Not am Mann oder an der Frau war und damit das Miteinander in unserer Gesellschaft gestärkt", würdigt Staatssekretär Josef Hecken die Leistungen der Akteure.
Neben kontinuierlicher fachlicher Begleitung haben die Freiwilligen Anspruch auf kostenlose Qualifizierung im Umfang von mindestens durchschnittlich 60 Stunden je Jahr. Sie sind über den Träger haftpflichtversichert sowie in der gesetzlichen Unfallversicherung abgesichert. Eltern jüngerer Freiwilliger haben Anspruch auf Kindergeld.
Die Ergebnisse und Erfolge des Programms:
46 Leuchtturmprojekte bundesweit haben vorbildhaft innovative Engagementangebote im Format der Freiwilligendienste aller Generationen aufgebaut. Mobile Teams in allen 16 Bundesländern haben durch professionelle Beratung vor Ort Kommunen und freie Träger bei der Einrichtung von Freiwilligendiensten aller Generationen und beim Auf- und Ausbau neuer Netzwerke unterstützt. Qualifizierungsträger in allen Ländern haben ein umfangreiches und vielfältiges Qualifizierungsangebot für Freiwillige und Fachkräfte im Rahmen des Programms sichergestellt. Im Format der Freiwilligendienste aller Generationen sind im Programm 7.000 Freiwillige in rund 1.200 Einsatzstellen engagiert. Mit 252 Trägern konnten bundesweit alle zentralen Partner der Wohlfahrtspflege gewonnen werden. 44 Prozent der im Freiwilligendienst aller Generationen tätigen Menschen engagieren sich erstmalig bürgerschaftlich. Auffallend große Resonanz finden die Freiwilligendienste aller Generationen bei Menschen zwischen 45 und 69 Jahren. 64 Prozent der Freiwilligen sind älter als 50 Jahre. Weitere Informationen unter www.freiwilligendienste-aller-generationen.de.
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Über Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ):
Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.
Firmenkontakt:
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Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.
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