Dominikanische Republik als Vorreiter im Klimaschutz -- Bundesumweltministerium unterstützt klimafreundlichen Entwicklungsweg
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 05.12.2011
Pressemitteilung vom: 05.12.2011 von der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aus Berlin
Kurzfassung: Die Dominikanische Republik kann mit konsequenten Maßnahmen bei gleichzeitigem Wirtschaftswachstum ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 vergleichsweise mehr als halbieren. Das ist das Ziel des dominikanischen klima-kompatiblen ...
[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) - 05.12.2011] Dominikanische Republik als Vorreiter im Klimaschutz -- Bundesumweltministerium unterstützt klimafreundlichen Entwicklungsweg
Die Dominikanische Republik kann mit konsequenten Maßnahmen bei gleichzeitigem Wirtschaftswachstum ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 vergleichsweise mehr als halbieren. Das ist das Ziel des dominikanischen klima-kompatiblen Entwicklungsplans, der heute auf der UN.Klimakonferenz in Durban vorgestellt wurde. Die höchsten Potentiale für eine klimafreundliche Entwicklung liegen in den Sektoren Energie und Transport sowie beim Erhalt der Wälder.
Entwicklungsländer bereiten sich zunehmend darauf vor, den Klimaschutz in nationale Entwicklungspläne zu integrieren. Dabei nimmt die Dominikanische Republik mit ihrem neuen kohlenstoffarmen Entwicklungsplan die Rolle eines Vorreiters in der Region und darüber hinaus ein. Das Land strebt an, bei einer Verdopplung des Bruttoinlandsprodukts bis zum Jahr 2030 gleichzeitig die Treibhausgasemissionen um mehr als die Hälfte zu reduzieren – gemessen an den Emissionen des unveränderten Entwicklungswegs.
Das Bundesumweltministerium hat die dominikanische Regierung im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative bei der Entwicklung des klima-kompatiblen Entwicklungsplans unterstützt. Das Projekt wurde von der "Coalition for Rainforest Nations", die sich bei den internationalen Klimaverhandlungen für den Schutz des tropischen Regenwalds einsetzt, durchgeführt. Bei der Umsetzung des Entwicklungsplans wollen Deutschland und die Dominikanische Republik die erfolgreiche Zusammenarbeit beider Staaten im Klimaschutz fortsetzen.
Weitere Informationen zum Projekt stehen auf der Webseite der Internationalen Klimaschutzinitiative zur Verfügung: http://www.international-climate-initiative.com.
Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
Die Dominikanische Republik kann mit konsequenten Maßnahmen bei gleichzeitigem Wirtschaftswachstum ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 vergleichsweise mehr als halbieren. Das ist das Ziel des dominikanischen klima-kompatiblen Entwicklungsplans, der heute auf der UN.Klimakonferenz in Durban vorgestellt wurde. Die höchsten Potentiale für eine klimafreundliche Entwicklung liegen in den Sektoren Energie und Transport sowie beim Erhalt der Wälder.
Entwicklungsländer bereiten sich zunehmend darauf vor, den Klimaschutz in nationale Entwicklungspläne zu integrieren. Dabei nimmt die Dominikanische Republik mit ihrem neuen kohlenstoffarmen Entwicklungsplan die Rolle eines Vorreiters in der Region und darüber hinaus ein. Das Land strebt an, bei einer Verdopplung des Bruttoinlandsprodukts bis zum Jahr 2030 gleichzeitig die Treibhausgasemissionen um mehr als die Hälfte zu reduzieren – gemessen an den Emissionen des unveränderten Entwicklungswegs.
Das Bundesumweltministerium hat die dominikanische Regierung im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative bei der Entwicklung des klima-kompatiblen Entwicklungsplans unterstützt. Das Projekt wurde von der "Coalition for Rainforest Nations", die sich bei den internationalen Klimaverhandlungen für den Schutz des tropischen Regenwalds einsetzt, durchgeführt. Bei der Umsetzung des Entwicklungsplans wollen Deutschland und die Dominikanische Republik die erfolgreiche Zusammenarbeit beider Staaten im Klimaschutz fortsetzen.
Weitere Informationen zum Projekt stehen auf der Webseite der Internationalen Klimaschutzinitiative zur Verfügung: http://www.international-climate-initiative.com.
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Über Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU):
Das Ministerium, dessen erster Dienstsitz auf Beschluss des Deutschen Bundestages Bonn ist, beschäftigt dort sowie an seinem zweiten Dienstsitz Berlin in sechs Abteilungen rund 814 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Zum Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums gehören außerdem drei Bundesämter mit zusammen mehr als 2.151 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern:
das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Darüber hinaus wird das Ministerium in Form von Gutachten und Stellungnahmen von mehreren unabhängigen Sachverständigengremien beraten.
Die wichtigsten Beratungsgremien sind der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen und der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen.
Firmenkontakt:
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das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Darüber hinaus wird das Ministerium in Form von Gutachten und Stellungnahmen von mehreren unabhängigen Sachverständigengremien beraten.
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