Röttgen: Vorwürfe Gabriels gehen an der Sache vorbei und sind unglaubwürdig
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 16.11.2011
Pressemitteilung vom: 16.11.2011 von der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aus Berlin
Kurzfassung: Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen weist den Vorwurf des SPD-Vorsitzenden Gabriel, bei der Sanierung der Schachtanlage Asse das Verfahren absichtlich zu verschleppen, scharf zurück: "Die Äußerungen des SPD-Vorsitzenden Gabriel zu dem ...
[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) - 16.11.2011] Röttgen: Vorwürfe Gabriels gehen an der Sache vorbei und sind unglaubwürdig
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen weist den Vorwurf des SPD-Vorsitzenden Gabriel, bei der Sanierung der Schachtanlage Asse das Verfahren absichtlich zu verschleppen, scharf zurück:
"Die Äußerungen des SPD-Vorsitzenden Gabriel zu dem atomrechtlichen Genehmigungsverfahren für die Öffnung zweier Einlagerungskammern in der Schachtanlage Asse II sind nicht sachgerecht und in keiner Wiese nachvollziehbar.
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat den Antrag Ende Oktober 2010 beim Nie-dersächsischen Umweltministerium eingereicht. Die atomrechtliche Genehmigung wurde bereits sechs Monate später, Ende April 2011, erteilt. Bei allen Bemühungen aller Beteiligten, das Verfahren zu beschleunigen, bleibt der Schutz der Beschäftigten und der Bevölkerung das oberste Ziel. Daher muss vor jedem Schritt zu Arbeiten, bei denen Radioaktivität freigesetzt werden könnte, sorgfältig geprüft werden, wie dieser Schutz zu gewährleisten ist.
Es war Gabriel, der die angebliche Nichteinhaltung von Strahlenschutzbestimmungen skandalisiert hat. Wenn der SPD-Chef jetzt die gebotene Schadensvorsorge gegenüber den Menschen und der Umwelt als absichtliches Verschleppen diskreditiert, macht sich Gabriel selber unglaubwürdig."
Hrsg: BMU-Pressereferat, Stresemannstraße 128-130, 10117 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich) Dr. Elke Mayer, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 030 18 305-2010. Fax: 030 18 305-2016
E-Mail: presse@bmu.bund.de - Internet: http://www.bmu.de/presse
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen weist den Vorwurf des SPD-Vorsitzenden Gabriel, bei der Sanierung der Schachtanlage Asse das Verfahren absichtlich zu verschleppen, scharf zurück:
"Die Äußerungen des SPD-Vorsitzenden Gabriel zu dem atomrechtlichen Genehmigungsverfahren für die Öffnung zweier Einlagerungskammern in der Schachtanlage Asse II sind nicht sachgerecht und in keiner Wiese nachvollziehbar.
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat den Antrag Ende Oktober 2010 beim Nie-dersächsischen Umweltministerium eingereicht. Die atomrechtliche Genehmigung wurde bereits sechs Monate später, Ende April 2011, erteilt. Bei allen Bemühungen aller Beteiligten, das Verfahren zu beschleunigen, bleibt der Schutz der Beschäftigten und der Bevölkerung das oberste Ziel. Daher muss vor jedem Schritt zu Arbeiten, bei denen Radioaktivität freigesetzt werden könnte, sorgfältig geprüft werden, wie dieser Schutz zu gewährleisten ist.
Es war Gabriel, der die angebliche Nichteinhaltung von Strahlenschutzbestimmungen skandalisiert hat. Wenn der SPD-Chef jetzt die gebotene Schadensvorsorge gegenüber den Menschen und der Umwelt als absichtliches Verschleppen diskreditiert, macht sich Gabriel selber unglaubwürdig."
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Über Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU):
Das Ministerium, dessen erster Dienstsitz auf Beschluss des Deutschen Bundestages Bonn ist, beschäftigt dort sowie an seinem zweiten Dienstsitz Berlin in sechs Abteilungen rund 814 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Zum Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums gehören außerdem drei Bundesämter mit zusammen mehr als 2.151 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern:
das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Darüber hinaus wird das Ministerium in Form von Gutachten und Stellungnahmen von mehreren unabhängigen Sachverständigengremien beraten.
Die wichtigsten Beratungsgremien sind der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen und der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen.
Firmenkontakt:
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Zum Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums gehören außerdem drei Bundesämter mit zusammen mehr als 2.151 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern:
das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Darüber hinaus wird das Ministerium in Form von Gutachten und Stellungnahmen von mehreren unabhängigen Sachverständigengremien beraten.
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