'Speisekarte Deutschland': Wählen Sie im Internet das beliebteste Regionalgericht!
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), 14.11.2011
Pressemitteilung vom: 14.11.2011 von der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aus Berlin
Kurzfassung: Der Wettbewerb des Bundesverbraucherministeriums mit der ARD und den dritten Fernsehprogrammen geht in die finale Runde Die Entdeckungsreise durch die Kochbücher der Bundesländer geht in die letzte Runde: Welche Speise wird das Lieblingsgericht ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 14.11.2011] "Speisekarte Deutschland": Wählen Sie im Internet das beliebteste Regionalgericht!
Der Wettbewerb des Bundesverbraucherministeriums mit der ARD und den dritten Fernsehprogrammen geht in die finale Runde
Die Entdeckungsreise durch die Kochbücher der Bundesländer geht in die letzte Runde: Welche Speise wird das Lieblingsgericht Nummer eins der Deutschen? Am heutigen Montag startet die finale Abstimmungsrunde des kulinarischen Wettbewerbs "Speisekarte Deutschland" mit den Siegergerichten aus 16 Bundesländern.
Zur Kür des beliebtesten Gerichtes der Republik haben sich die SWR-Ratgebersendung "ARD-Buffet" im Ersten, das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und die dritten Fernsehprogramme der ARD zusammengeschlossen. "Regionale Lebensmittel und Rezepte sind ein köstliches Stück Heimat und zeigen unsere Wertschätzung für Lebensmittel. Ich freue mich über die große Beteiligung an der ersten Abstimmungsrunde und bin gespannt, welche Spezialität jetzt das Rennen um das beliebteste Regionalgericht der Deutschen gewinnt", sagte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner am Montag in Berlin.
An der ersten Abstimmungsrunde hatten sich bereits zahlreiche Menschen beteiligt. Unter den Favoriten der Schlussrunde sind bekannte Gerichte wie Rheinischer Sauerbraten, Thüringer Klöße oder Königsberger Klopse. Aber auch weniger bekannte Rezepte haben es auf die Liste der Favoriten geschafft. Wer kennt in Berlin oder Bayern zum Beispiel "Dibbelabbes" aus dem Saarland? "Die Siegergerichte aus den Bundesländern zeigen, wie vielfältig unsere traditionelle Küche ist und wie unterschiedlich die regionalen Geschmäcker in Deutschland sind", sagte Aigner. Die Bundesministerin betonte: "Unsere Lebensmittel und auch die Vielfalt unserer Spezialitäten verdienen eine hohe Wertschätzung. Mit der Speisekarte Deutschland wollen wir Begeisterung für all die wichtigen Aspekte rund um unsere Lebensmittel schaffen und Interesse wecken an Region, Tradition, Landwirtschaft, Qualität und gemeinsamem Genuss."
Ab 14. November 2011 können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Internet auf www.speisekarte-d.de ihr persönliches Votum für einen der 16 Landessieger abgeben. Außerdem können sie an einer Verlosung teilnehmen und zum Beispiel eine Übernachtung für zwei Personen in Berlin inklusive eines Abendessens bei "ARD-Buffet"-Koch Michael Kempf gewinnen.
Parallel zur Abstimmung im Internet werden die Gerichte ab 15. November 2011 in der Fernsehsendung "ARD-Buffet" (Montag bis Freitag, 12:15 Uhr, Das Erste) nachgekocht. Am 8. Dezember 2011 wird in dieser Sendung das Siegergericht bekanntgegeben.
Das Siegergericht von "Speisekarte Deutschland" wird dann am 23. Januar 2011 gemeinsam vom "ARD-Buffet" und dem Bundesverbraucherministerium auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgestellt.
Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner
Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Der Wettbewerb des Bundesverbraucherministeriums mit der ARD und den dritten Fernsehprogrammen geht in die finale Runde
Die Entdeckungsreise durch die Kochbücher der Bundesländer geht in die letzte Runde: Welche Speise wird das Lieblingsgericht Nummer eins der Deutschen? Am heutigen Montag startet die finale Abstimmungsrunde des kulinarischen Wettbewerbs "Speisekarte Deutschland" mit den Siegergerichten aus 16 Bundesländern.
Zur Kür des beliebtesten Gerichtes der Republik haben sich die SWR-Ratgebersendung "ARD-Buffet" im Ersten, das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und die dritten Fernsehprogramme der ARD zusammengeschlossen. "Regionale Lebensmittel und Rezepte sind ein köstliches Stück Heimat und zeigen unsere Wertschätzung für Lebensmittel. Ich freue mich über die große Beteiligung an der ersten Abstimmungsrunde und bin gespannt, welche Spezialität jetzt das Rennen um das beliebteste Regionalgericht der Deutschen gewinnt", sagte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner am Montag in Berlin.
An der ersten Abstimmungsrunde hatten sich bereits zahlreiche Menschen beteiligt. Unter den Favoriten der Schlussrunde sind bekannte Gerichte wie Rheinischer Sauerbraten, Thüringer Klöße oder Königsberger Klopse. Aber auch weniger bekannte Rezepte haben es auf die Liste der Favoriten geschafft. Wer kennt in Berlin oder Bayern zum Beispiel "Dibbelabbes" aus dem Saarland? "Die Siegergerichte aus den Bundesländern zeigen, wie vielfältig unsere traditionelle Küche ist und wie unterschiedlich die regionalen Geschmäcker in Deutschland sind", sagte Aigner. Die Bundesministerin betonte: "Unsere Lebensmittel und auch die Vielfalt unserer Spezialitäten verdienen eine hohe Wertschätzung. Mit der Speisekarte Deutschland wollen wir Begeisterung für all die wichtigen Aspekte rund um unsere Lebensmittel schaffen und Interesse wecken an Region, Tradition, Landwirtschaft, Qualität und gemeinsamem Genuss."
Ab 14. November 2011 können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Internet auf www.speisekarte-d.de ihr persönliches Votum für einen der 16 Landessieger abgeben. Außerdem können sie an einer Verlosung teilnehmen und zum Beispiel eine Übernachtung für zwei Personen in Berlin inklusive eines Abendessens bei "ARD-Buffet"-Koch Michael Kempf gewinnen.
Parallel zur Abstimmung im Internet werden die Gerichte ab 15. November 2011 in der Fernsehsendung "ARD-Buffet" (Montag bis Freitag, 12:15 Uhr, Das Erste) nachgekocht. Am 8. Dezember 2011 wird in dieser Sendung das Siegergericht bekanntgegeben.
Das Siegergericht von "Speisekarte Deutschland" wird dann am 23. Januar 2011 gemeinsam vom "ARD-Buffet" und dem Bundesverbraucherministerium auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgestellt.
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Über Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV):
Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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