Aigner: Schulvernetzungsstellen leisten erfolgreiche Arbeit für eine gesunde Schulverpflegung
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), 28.10.2011
Pressemitteilung vom: 28.10.2011 von der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aus Berlin
Kurzfassung: Bundesernährungsministerin Ilse Aigner hat die Arbeit der Schulvernetzungsstellen als "wichtigen Beitrag für eine gesunde Schulverpflegung" bezeichnet. "Die Zahl der Schulen, an denen Pausensnacks und Mittagessen angeboten werden steigt ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 28.10.2011] Aigner: Schulvernetzungsstellen leisten erfolgreiche Arbeit für eine gesunde Schulverpflegung
Bundesernährungsministerin Ilse Aigner hat die Arbeit der Schulvernetzungsstellen als "wichtigen Beitrag für eine gesunde Schulverpflegung" bezeichnet. "Die Zahl der Schulen, an denen Pausensnacks und Mittagessen angeboten werden steigt kontinuierlich. Umso wichtiger ist es, dass dieses Angebot nicht nur satt macht, sondern auch gesund ist und schmeckt. Dafür haben sich die Vernetzungsstellen Schulverpflegung mit großem Erfolg eingesetzt", sagte die Ministerin anlässlich des Abschlusses der ersten bundesweiten Tage der Schulverpflegung.
Mit einer Vielzahl von Aktionen und Veranstaltungen haben die Vernetzungsstellen Schulverpflegung in allen Bundesländern in der Zeit vom 21. September bis zum 27. Oktober 2011 für eine gesunde Schulverpflegung geworben. Mit vielfältigen Aktionen und Aktivitäten haben sie die Akteure der Schulverpflegung motiviert und informiert und der Öffentlichkeit die große Bedeutung der Schulverpflegung vermittelt.
Das Bundesernährungsministerium engagiert sich im Rahmen von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung für die Verbesserung der Qualität des Schulessens. Seit 2009 gibt es in allen Bundesländern Schulvernetzungsstellen, die vom Bundesernährungsministerium finanziell gefördert werden. Ihre Aufgabe ist es, Schulen und in einigen Bundesländern auch Kitas, bei der Gestaltung eines gesunden Verpflegungsangebots zu unterstützen. Schulvernetzungsstellen fördern die Verbreitung der Qualitätsstandards für die Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE und fördern Netzwerke zwischen Behörden, Wirtschaftsbeteiligten, Schulträgern, Schulleitungen sowie Lehrkräften und Eltern.
Aktuelle Informationen des BMELV auch auf Twitter:
http://twitter.com/BMELV_Aktuelles
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Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Bundesernährungsministerin Ilse Aigner hat die Arbeit der Schulvernetzungsstellen als "wichtigen Beitrag für eine gesunde Schulverpflegung" bezeichnet. "Die Zahl der Schulen, an denen Pausensnacks und Mittagessen angeboten werden steigt kontinuierlich. Umso wichtiger ist es, dass dieses Angebot nicht nur satt macht, sondern auch gesund ist und schmeckt. Dafür haben sich die Vernetzungsstellen Schulverpflegung mit großem Erfolg eingesetzt", sagte die Ministerin anlässlich des Abschlusses der ersten bundesweiten Tage der Schulverpflegung.
Mit einer Vielzahl von Aktionen und Veranstaltungen haben die Vernetzungsstellen Schulverpflegung in allen Bundesländern in der Zeit vom 21. September bis zum 27. Oktober 2011 für eine gesunde Schulverpflegung geworben. Mit vielfältigen Aktionen und Aktivitäten haben sie die Akteure der Schulverpflegung motiviert und informiert und der Öffentlichkeit die große Bedeutung der Schulverpflegung vermittelt.
Das Bundesernährungsministerium engagiert sich im Rahmen von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung für die Verbesserung der Qualität des Schulessens. Seit 2009 gibt es in allen Bundesländern Schulvernetzungsstellen, die vom Bundesernährungsministerium finanziell gefördert werden. Ihre Aufgabe ist es, Schulen und in einigen Bundesländern auch Kitas, bei der Gestaltung eines gesunden Verpflegungsangebots zu unterstützen. Schulvernetzungsstellen fördern die Verbreitung der Qualitätsstandards für die Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE und fördern Netzwerke zwischen Behörden, Wirtschaftsbeteiligten, Schulträgern, Schulleitungen sowie Lehrkräften und Eltern.
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Über Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV):
Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
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