Parlamentarischer Staatssekretär Kues: 'Jeder Jugendliche verdient die bestmögliche Förderung'

  • Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), 24.10.2011
Pressemitteilung vom: 24.10.2011 von der Firma Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Berlin

Kurzfassung: Bundeskonferenz zum Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" in Berlin Vor einem Jahr startete in 35 Kommunen das Modellprogramm "Aktiv in der Region" - ein wichtiger neuer Baustein der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums ...

[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) - 24.10.2011] Parlamentarischer Staatssekretär Kues: "Jeder Jugendliche verdient die bestmögliche Förderung"


Bundeskonferenz zum Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" in Berlin

Vor einem Jahr startete in 35 Kommunen das Modellprogramm "Aktiv in der Region" - ein wichtiger neuer Baustein der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Heute (Montag) wird auf der Bundeskonferenz in Berlin eine erste Zwischenbilanz gezogen.

"Jeder Jugendliche verdient es, bestmöglich und individuell gefördert zu werden.
In der weichenstellenden Übergangsphase von der Schule in den Beruf möchten wir benachteiligte Jugendliche mit passgenauer Hilfe stärken und unterstützen. Dazu müssen alle Akteure vor Ort an einem Strang ziehen", betont Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, in seiner Auftaktrede. "Die 35 Kommunen haben in diesem Jahr kreative Konzepte entwickelt, wie das gelingen kann."

Rund 230 Programmträger aus den Kommunen und Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft diskutieren neue Ansätze, wie junge Menschen mit Startschwierigkeiten beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf effektiver unterstützt werden können. Im Mittelpunkt steht dabei die Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Bildungseinrichtungen, Arbeitsförderung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

"JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" erprobt neue Herangehensweisen, wie regionale Akteure ihre Aktivitäten für benachteiligte junge Menschen unter dem Dach der Kommune besser koordinieren und aufeinander abstimmen können. Dabei wird auf die vorhandenen Strukturen an den 35 Modellstandorten aufgebaut. Das Modellprogramm wird als Teil der Initiative JUGEND STÄRKEN von Oktober 2010 bis Ende 2013 vom Bundesfamilienministerium mit 17 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen finden Sie unter www.aktiv-in-der-region.jugend-staerken.deund www.jugend-staerken.de


Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de

Über Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ):
Um den gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, hat die Bundesregierung eine nachhaltige Familienpolitik zu ihrem Markenzeichen gemacht: Ein neuartiger Mix aus Ausbau der Infrastruktur, familienfreundlicher Unternehmenskultur und neu zentrierten monetären Leistungen schafft wirtschaftliche, aber auch zeitliche Spielräume für die Familien und erhöht damit die Lebensqualität für Eltern und Kinder.
Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz soll bis zum Jahr 2010 das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren um 230.000 neue Plätze steigen. Dieses Gesetz verpflichtet die Kommunen, bis 2010 ein ausreichendes Betreuungsangebot für die unter Dreijährigen zu schaffen.

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