Bleser: Kontingent für Saison-Arbeitskräfte erhöht
- Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), 30.09.2011
Pressemitteilung vom: 30.09.2011 von der Firma Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) aus Berlin
Kurzfassung: Ab sofort kann die "Zentrale Auslands- und Fachvermittlung" bis zu 180.000 rumänische, bulgarische und kroatische Saisonarbeitnehmer ohne individuelle Vorrangprüfung zulassen. Darauf weist der Parlamentarische Staatssekretär bei der ...
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) - 30.09.2011] Bleser: Kontingent für Saison-Arbeitskräfte erhöht
Ab sofort kann die "Zentrale Auslands- und Fachvermittlung" bis zu 180.000 rumänische, bulgarische und kroatische Saisonarbeitnehmer ohne individuelle Vorrangprüfung zulassen. Darauf weist der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, hin.
"Ich begrüße es sehr, dass es uns schnell und unbürokratisch gelungen ist, das Kontingent zu erhöhen. Damit erhalten auch die Betriebe, die in den kommenden Monaten noch Saisonarbeitskräfte benötigen, weiterhin Planungssicherheit", sagte Bleser am Freitag in Berlin.
Damit kann auch in den letzten Monaten des Jahres der Arbeitskräftebedarf in der Landwirtschaft ausreichend gedeckt werden. Da sich abzeichnete, dass die bisherige Kontingentgrenze von 150.000 Saisonarbeitskräften nicht ausreichen könnte, hat sich das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz dafür eingesetzt, das bisherige Kontingent kurzfristig zu erhöhen.
Aktuelle Informationen des BMELV auch auf Twitter:
http://twitter.com/BMELV_Aktuelles
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Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
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Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de
Ab sofort kann die "Zentrale Auslands- und Fachvermittlung" bis zu 180.000 rumänische, bulgarische und kroatische Saisonarbeitnehmer ohne individuelle Vorrangprüfung zulassen. Darauf weist der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Peter Bleser, hin.
"Ich begrüße es sehr, dass es uns schnell und unbürokratisch gelungen ist, das Kontingent zu erhöhen. Damit erhalten auch die Betriebe, die in den kommenden Monaten noch Saisonarbeitskräfte benötigen, weiterhin Planungssicherheit", sagte Bleser am Freitag in Berlin.
Damit kann auch in den letzten Monaten des Jahres der Arbeitskräftebedarf in der Landwirtschaft ausreichend gedeckt werden. Da sich abzeichnete, dass die bisherige Kontingentgrenze von 150.000 Saisonarbeitskräften nicht ausreichen könnte, hat sich das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz dafür eingesetzt, das bisherige Kontingent kurzfristig zu erhöhen.
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Über Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV):
Mit Organisationserlass des Bundeskanzlers vom 22. Januar 2001 wurde das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) zu einem Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) umgebildet. Dem neuen Ministerium wurden aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit die Zuständigkeiten für den Verbraucherschutz sowie aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Zuständigkeit für die Verbraucherpolitik übertragen.
Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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Darüber hinaus erfolgte die Verlagerung des Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen (BgVV) in den Geschäftsbereich des BMVEL. Mit der Umorganisation erhält der vorsorgende Verbraucherschutz in Deutschland einen neuen Stellenwert. Dies soll unter anderem auch durch eine neue Landwirtschaftspolitik zum Ausdruck kommen, die den Erwartungen und Bedürfnissen der Verbraucher Rechnung trägt, ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Verbrauchern fördert, den Tierschutz weiterentwickelt und den Grundsatz der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft verankert.
Da ein großer Teil der Politikbereiche des Ministeriums gemeinschaftsrechtlichen Regelungen unterliegt, besteht die wichtigste Aufgabe des Ministeriums darin, die vielschichtigen Interessen innerhalb Deutschlands zu kanalisieren und als deutsche Interessenlage in den Meinungsbildungs- und Rechtssetzungsprozess der Europäischen Union einzubringen. Darüber hinaus trägt das Ministerium dafür Sorge, dass Gemeinschaftsrecht in Deutschland ordnungsgemäß angewandt werden kann.
Zum Geschäftsbereich des Ministeriums zählen - neben dem neu hinzugekommenen BgVV - unter anderem das Bundessortenamt, zehn Bundesforschungsanstalten sowie die Zentralstelle für Agrardokumentation und -information. Darüber hinaus hat das Ministerium die Aufsicht über vier Anstalten des öffentlichen Rechts, darunter die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.
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