Verkehrsstaatssekretär Horst Becker: "Lärmschutzsituation an der A 46 im Bereich Düsseldorf-Flehe wird verbessert
- Pressemitteilung der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW), 30.09.2011
Pressemitteilung vom: 30.09.2011 von der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) aus Düsseldorf
Kurzfassung: Düsseldorf. Der Bund hat der Auftragsvergabe zugestimmt und der Landesbetrieb Straßenbau NRW, vertreten durch die Autobahnniederlassung Krefeld, hat den Auftrag am 26. September 2011 erteilt. Der Vertrag beinhaltet den Austausch der alten ...
[Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) - 30.09.2011] Verkehrsstaatssekretär Horst Becker: "Lärmschutzsituation an der A 46 im Bereich Düsseldorf-Flehe wird verbessert"
Düsseldorf. Der Bund hat der Auftragsvergabe zugestimmt und der Landesbetrieb Straßenbau NRW, vertreten durch die Autobahnniederlassung Krefeld, hat den Auftrag am 26. September 2011 erteilt. Der Vertrag beinhaltet den Austausch der alten Fahrbahnübergänge durch neue lärmgeminderte Fahrbahnübergänge, die Herstellung der Lärmschutzwand auf der Rheinbrücke und Betoninstandsetzungsarbeiten. Darüber hinaus wird der Deckenbelag auf der Vorlandbrücke erneuert. Hier kommt ein lärmoptimierter Belag zur Ausführung. In der Summe werden diese Maßnahmen rund 6 Millionen Euro kosten. Der Baubeginn wird in den nächsten Wochen erfolgen. Wenn das Wetter mitspielt, wird die Baumaßnahme nach anderthalb Jahren abgeschlossen sein.
"Die Verbesserung des Lärmschutzes vor allem entlang der Autobahnen hat sich die Regierungskoalition als ein vordringliches Ziel auf die Fahnen geschrieben", sagt der Parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Horst Becker, und ergänzt, dass er anstrebe, lärmoptimierte Beläge zukünftig auch auf Stahlbrücken wie der Strombrücke in Flehe zur Ausführung kommen zu lassen. Ein abschließender noch erforderlicher Test zur dauerhaften Klebekraft dieser Beläge auf Stahlbrücken wird im kommenden Jahr hoffentlich zu guten Ergebnissen führen, so Becker.
Die Erhöhung des Lärmschutzes im rechtsrheinischen Anschlussbereich und die Schließung der Lärmbrücke an der Rad-/Gehwegrampe sind in diesem Vertrag nicht enthalten. Die Beauftragung hat die zuständige Niederlassung des Landesbetriebs Straßenbau NRW jedoch für den Spätherbst geplant.
Ansprechpartner Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jürgensplatz 1
40219 Düsseldorf
Telefon: (0211) 3843-1022
Fax: (0211) 3843-9005
Düsseldorf. Der Bund hat der Auftragsvergabe zugestimmt und der Landesbetrieb Straßenbau NRW, vertreten durch die Autobahnniederlassung Krefeld, hat den Auftrag am 26. September 2011 erteilt. Der Vertrag beinhaltet den Austausch der alten Fahrbahnübergänge durch neue lärmgeminderte Fahrbahnübergänge, die Herstellung der Lärmschutzwand auf der Rheinbrücke und Betoninstandsetzungsarbeiten. Darüber hinaus wird der Deckenbelag auf der Vorlandbrücke erneuert. Hier kommt ein lärmoptimierter Belag zur Ausführung. In der Summe werden diese Maßnahmen rund 6 Millionen Euro kosten. Der Baubeginn wird in den nächsten Wochen erfolgen. Wenn das Wetter mitspielt, wird die Baumaßnahme nach anderthalb Jahren abgeschlossen sein.
"Die Verbesserung des Lärmschutzes vor allem entlang der Autobahnen hat sich die Regierungskoalition als ein vordringliches Ziel auf die Fahnen geschrieben", sagt der Parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Horst Becker, und ergänzt, dass er anstrebe, lärmoptimierte Beläge zukünftig auch auf Stahlbrücken wie der Strombrücke in Flehe zur Ausführung kommen zu lassen. Ein abschließender noch erforderlicher Test zur dauerhaften Klebekraft dieser Beläge auf Stahlbrücken wird im kommenden Jahr hoffentlich zu guten Ergebnissen führen, so Becker.
Die Erhöhung des Lärmschutzes im rechtsrheinischen Anschlussbereich und die Schließung der Lärmbrücke an der Rad-/Gehwegrampe sind in diesem Vertrag nicht enthalten. Die Beauftragung hat die zuständige Niederlassung des Landesbetriebs Straßenbau NRW jedoch für den Spätherbst geplant.
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Über Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW):
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) Nordrhein-Westfalen hat die Aufgabe, das Wirtschaftswachstum im Land zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und die Rahmenbedingungen für zukunftssichere neue Arbeitsplätze zu verbessern.
Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .
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Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .
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