Röttgen zum Tod Wangari Maathais: Wir verlieren eine der großen Persönlichkeiten Afrikas

  • Pressemitteilung der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 26.09.2011
Pressemitteilung vom: 26.09.2011 von der Firma Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) aus Berlin

Kurzfassung: Sein Beileid über den Tod der kenianischen Friedensnobelpreisträgerin und international bekannten Umweltschützerin Wangari Maathai hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen in einem Schreiben an den kenianischen Umweltminister John Michuki zum ...

[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) - 26.09.2011] Röttgen zum Tod Wangari Maathais: Wir verlieren eine der großen Persönlichkeiten Afrikas


Sein Beileid über den Tod der kenianischen Friedensnobelpreisträgerin und international bekannten Umweltschützerin Wangari Maathai hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen in einem Schreiben an den kenianischen Umweltminister John Michuki zum Ausdruck gebracht. Maathai war von 2003 bis 2005 stellvertretende Ministerin für Umwelt, natürliche Ressourcen und wildlebende Arten.

Röttgen: "Ich möchte Ihnen und Ihrer Regierung hiermit mein tiefempfundenes Beileid aussprechen und Sie bitten, dieses auch der Familie von Frau Maathai zu übermitteln. Frau Maathai hat sich tatkräftig für Aufforstung, Klimaschutz und Gleichstellungsbelange eingesetzt. Sie hat dadurch nicht nur die internationale Politik nachdrücklich geprägt, sondern für viele Menschen eine unmittelbare Verbesserung ihres Lebens und ihrer Umwelt bewirkt. Frau Maathai wird insbesondere deshalb sowohl in Kenia wie auch in der Welt zu Recht verehrt. In Deutschland haben uns zudem ihre Schilderungen und Einschätzungen der Lage Afrikas und ihre Sicht von Umweltpolitik geprägt und tief beeindruckt. Frau Maathai wird uns allen als eine der großen Persönlichkeiten Afrikas in Erinnerung bleiben."


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Über Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU):
Das Ministerium, dessen erster Dienstsitz auf Beschluss des Deutschen Bundestages Bonn ist, beschäftigt dort sowie an seinem zweiten Dienstsitz Berlin in sechs Abteilungen rund 814 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Zum Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums gehören außerdem drei Bundesämter mit zusammen mehr als 2.151 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern:
das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Darüber hinaus wird das Ministerium in Form von Gutachten und Stellungnahmen von mehreren unabhängigen Sachverständigengremien beraten.
Die wichtigsten Beratungsgremien sind der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen und der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen.

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