Verkehrsminister Voigtsberger begrüßt "ersten wichtigen Schritt hin zum dreigleisigen Ausbau der Strecke Aachen-Düren
- Pressemitteilung der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW), 02.09.2011
Pressemitteilung vom: 02.09.2011 von der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) aus Düsseldorf
Kurzfassung: Düsseldorf. Der dreigleisige Ausbau der Strecke Aachen-Düren wird im Rahmen der Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans 2015 untersucht werden. Dies teilte der Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer dem nordrhein-westfälischen Verkehrsminister ...
[Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) - 02.09.2011] Verkehrsminister Voigtsberger begrüßt "ersten wichtigen Schritt hin zum dreigleisigen Ausbau der Strecke Aachen-Düren"
Düsseldorf. Der dreigleisige Ausbau der Strecke Aachen-Düren wird im Rahmen der Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans 2015 untersucht werden. Dies teilte der Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer dem nordrhein-westfälischen Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger nun in einem Schreiben mit.
Minister Voigtsberger begrüßt die Aussage des Bundesverkehrsministers als wichtigen ersten Schritt: "Schon heute können die Züge des Schienenpersonennahverkehrs ihre Fahrpläne wegen überholender Güterzüge zwischen Aachen und Düren nicht immer einhalten. Dieses Problem wird sich in Zukunft noch verschärfen. Deshalb bin ich froh, dass Minister Ramsauer meinem Wunsch entsprochen hat und einen Ausbau der Strecke prüfen lässt."
Der NRW-Verkehrsminister hatte den Bundesverkehrsminister im Juli um die Berücksichtigung der Strecke bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans gebeten, da die Trasse schon heute stark ausgelastet ist und neuere Untersuchungen auf eine künftige Überlastung durch zunehmende Güterverkehre hindeuten. Diese Einschätzung wird von seinem Amtskollegen Ramsauer offensichtlich geteilt: "Selbstverständlich nehme ich Ihren Wunsch, den dreigleisigen Ausbau zwischen Aachen und Düren im Rahmen der Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans 2015 gesamtwirtschaftlich zu untersuchen, gerne auch jetzt schon auf." Mit der gesamtwirtschaftlichen Bewertung der Projekte wird im Jahr 2013 begonnen, die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans erfolgt im Jahr 2015.
Ansprechpartner Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jürgensplatz 1, 40219 Düsseldorf Telefon: (0211) 3843-1022 Fax: (0211) 3843-9005
Düsseldorf. Der dreigleisige Ausbau der Strecke Aachen-Düren wird im Rahmen der Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans 2015 untersucht werden. Dies teilte der Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer dem nordrhein-westfälischen Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger nun in einem Schreiben mit.
Minister Voigtsberger begrüßt die Aussage des Bundesverkehrsministers als wichtigen ersten Schritt: "Schon heute können die Züge des Schienenpersonennahverkehrs ihre Fahrpläne wegen überholender Güterzüge zwischen Aachen und Düren nicht immer einhalten. Dieses Problem wird sich in Zukunft noch verschärfen. Deshalb bin ich froh, dass Minister Ramsauer meinem Wunsch entsprochen hat und einen Ausbau der Strecke prüfen lässt."
Der NRW-Verkehrsminister hatte den Bundesverkehrsminister im Juli um die Berücksichtigung der Strecke bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans gebeten, da die Trasse schon heute stark ausgelastet ist und neuere Untersuchungen auf eine künftige Überlastung durch zunehmende Güterverkehre hindeuten. Diese Einschätzung wird von seinem Amtskollegen Ramsauer offensichtlich geteilt: "Selbstverständlich nehme ich Ihren Wunsch, den dreigleisigen Ausbau zwischen Aachen und Düren im Rahmen der Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans 2015 gesamtwirtschaftlich zu untersuchen, gerne auch jetzt schon auf." Mit der gesamtwirtschaftlichen Bewertung der Projekte wird im Jahr 2013 begonnen, die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans erfolgt im Jahr 2015.
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Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) Nordrhein-Westfalen hat die Aufgabe, das Wirtschaftswachstum im Land zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und die Rahmenbedingungen für zukunftssichere neue Arbeitsplätze zu verbessern.
Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .
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