Minister Voigtsberger hebt Antragsstopp für Wirtschaftsförderung auf: 40 Millionen Euro jährlich für strukturschwache Regionen

  • Pressemitteilung der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW), 25.07.2011
Pressemitteilung vom: 25.07.2011 von der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) aus Düsseldorf

Kurzfassung: Düsseldorf. Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger hat den im Juni letzten Jahres von der alten Landesregierung beschlossenen Antragsstopp im Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP) aufgehoben. Ab sofort stehen für die gewerbliche ...

[Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) - 25.07.2011] Minister Voigtsberger hebt Antragsstopp für Wirtschaftsförderung auf: 40 Millionen Euro jährlich für strukturschwache Regionen


Düsseldorf. Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger hat den im Juni letzten Jahres von der alten Landesregierung beschlossenen Antragsstopp im Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP) aufgehoben. Ab sofort stehen für die gewerbliche Investitionsförderung in strukturschwachen Regionen des Landes rund 40 Millionen Euro jährlich zur Verfügung.

"Mit der Fortsetzung der regionalen Wirtschaftsförderung setzen wir trotz angespannter Haushaltslage ein Zeichen: Wir fördern neue Unternehmen und Arbeitsplätze in den strukturschwachen Regionen unseres Landes", sagte der Minister am Montag (25. Juli). Die gewerbliche Wirtschaft sei dank der guten Konjunkturlage wieder investitionsbereiter, so Voigtsberger. "Diese Chance müssen wir nutzen. Deshalb setzen wir mit dem Förderprogramm verstärkt finanzielle Anreize für neue Ansiedlungsvorhaben in wirtschaftlich schwächeren Regionen."

Das Förderangebot richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen. Auch große Unternehmen können gefördert werden, wenn es sich um Vorhaben mit einem bedeutenden Arbeitsplatzeffekt handelt. Die Unternehmen erhalten Zuschüsse zwischen zehn und 25 Prozent der Investitionssumme. Zu den Fördergebieten gehören weite Teile des Ruhrgebietes (Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, die Kreise Recklinghausen und Unna) sowie Bielefeld, Mönchengladbach und die Kreise Heinsberg, Herford, Höxter und Lippe.


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Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) Nordrhein-Westfalen hat die Aufgabe, das Wirtschaftswachstum im Land zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und die Rahmenbedingungen für zukunftssichere neue Arbeitsplätze zu verbessern.
Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .

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