13,4 Millionen Euro für RegioGrün - Voigtsberger: "Dritter Grüngürtel für die Region Köln/Bonn
- Pressemitteilung der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW), 22.12.2010
Pressemitteilung vom: 22.12.2010 von der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) aus Düsseldorf
Kurzfassung: Köln. Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger hat am Mittwoch (22. Dezember) gemeinsam mit der Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken Bewilligungsbescheide über insgesamt 13,4 Millionen Euro für "RegioGrün" an den Kölner ...
[Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) - 22.12.2010] 13,4 Millionen Euro für RegioGrün - Voigtsberger: "Dritter Grüngürtel für die Region Köln/Bonn"
Köln. Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger hat am Mittwoch (22. Dezember) gemeinsam mit der Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken Bewilligungsbescheide über insgesamt 13,4 Millionen Euro für "RegioGrün" an den Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters sowie an Vertreter weiterer am Projekt beteiligter Kommunen übergeben.
"RegioGrün" ist ein Vorhaben der Regionale 2010. Rund um die Stadt Köln soll ein dritter Grüngürtel entstehen. "Für eine Stadtregion wie Köln/Bonn sind grüne Freiräume ein wichtiger Faktor, um das Wohn- und Arbeitsumfeld der Menschen attraktiver zu machen. RegioGrün knüpft an eine Idee aus den 1920er Jahren an. Heute wird sie als regionale Strategie zur Landschaftsentwicklung umgesetzt", sagte Voigtsberger.
Für den Kölner Auftakt von "RegioGrün", die Revitalisierung der Lindenthaler Kanäle, hat der erste Spatenstich bereits stattgefunden. Weitere Teilvorhaben wie die Landschaftsachse Meschenich, der Landschaftspark Belvedere und die Kultur- und Landschaftsachse Strundener Bach werden in Kürze begonnen. Alle Beteiligten unterzeichneten eine Grüngürtel-Charta, mit dem Ziel, RegioGrün über die Regionale 2010 hinaus fortzuführen.
RegioGrün wird als eine interkommunale Kooperation gefördert aus dem Programm "Stadtumbau West". Das Vorhaben wird anteilig von Land, Bund und EU finanziert und soll bis 2015 abgeschlossen sein.
Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr
des Landes Nordrhein-Westfalen
Jürgensplatz 1
40219 Düsseldorf
Telefon: (0211) 38 43 0 - Email: poststelle@mwebwv.nrw.de
Köln. Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger hat am Mittwoch (22. Dezember) gemeinsam mit der Kölner Regierungspräsidentin Gisela Walsken Bewilligungsbescheide über insgesamt 13,4 Millionen Euro für "RegioGrün" an den Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters sowie an Vertreter weiterer am Projekt beteiligter Kommunen übergeben.
"RegioGrün" ist ein Vorhaben der Regionale 2010. Rund um die Stadt Köln soll ein dritter Grüngürtel entstehen. "Für eine Stadtregion wie Köln/Bonn sind grüne Freiräume ein wichtiger Faktor, um das Wohn- und Arbeitsumfeld der Menschen attraktiver zu machen. RegioGrün knüpft an eine Idee aus den 1920er Jahren an. Heute wird sie als regionale Strategie zur Landschaftsentwicklung umgesetzt", sagte Voigtsberger.
Für den Kölner Auftakt von "RegioGrün", die Revitalisierung der Lindenthaler Kanäle, hat der erste Spatenstich bereits stattgefunden. Weitere Teilvorhaben wie die Landschaftsachse Meschenich, der Landschaftspark Belvedere und die Kultur- und Landschaftsachse Strundener Bach werden in Kürze begonnen. Alle Beteiligten unterzeichneten eine Grüngürtel-Charta, mit dem Ziel, RegioGrün über die Regionale 2010 hinaus fortzuführen.
RegioGrün wird als eine interkommunale Kooperation gefördert aus dem Programm "Stadtumbau West". Das Vorhaben wird anteilig von Land, Bund und EU finanziert und soll bis 2015 abgeschlossen sein.
Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr
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Über Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW):
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) Nordrhein-Westfalen hat die Aufgabe, das Wirtschaftswachstum im Land zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und die Rahmenbedingungen für zukunftssichere neue Arbeitsplätze zu verbessern.
Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .
Firmenkontakt:
Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr
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Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) Nordrhein-Westfalen hat die Aufgabe, das Wirtschaftswachstum im Land zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und die Rahmenbedingungen für zukunftssichere neue Arbeitsplätze zu verbessern.
Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .
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