NRW erleichtert Rückkehrern den Neustart - Innenminister Jäger: Menschen werden nicht alleine gelassen

  • Pressemitteilung der Firma Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen (IM NRW), 28.06.2011
Pressemitteilung vom: 28.06.2011 von der Firma Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen (IM NRW) aus Düsseldorf

Kurzfassung: NRW will Rückkehrern in die Republik Kosovo auch weiter den Neustart in der alten Heimat erleichtern. Deshalb hat die Landesregierung in ihrer heutigen (28.06.) Kabinettsitzung der Fortführung des Rückkehrprojektes "URA 2" (URA bedeutet albanisch ...

[Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen (IM NRW) - 28.06.2011] NRW erleichtert Rückkehrern den Neustart - Innenminister Jäger: Menschen werden nicht alleine gelassen


NRW will Rückkehrern in die Republik Kosovo auch weiter den Neustart in der alten Heimat erleichtern. Deshalb hat die Landesregierung in ihrer heutigen
(28.06.) Kabinettsitzung der Fortführung des Rückkehrprojektes "URA 2" (URA bedeutet albanisch "Brücke") zugestimmt. Damit unterstützen der Bund und die Länder Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und NRW die Wiedereingliederung der Rückkehrer.
Die Landesregierung unterstützt nach Angaben von Innenminister Ralf Jäger besonders die freiwillige Rückkehr. Freiwillig zurückgekehrten Personen steht im Verhältnis zu zwangsweise Zurückgeführten ein erweitertes Leistungsangebot zur Verfügung. Auf Grund des Erfolgs wurde für 2011 die finanzielle Ausstattung des Projektes um 34 Prozent erhöht. "Das Projekt genießt einen hervorragenden internationalen Ruf", betonte Jäger.
Innenminister Jäger und Mitglieder des Innenausschusses des nordrhein-westfälischen Landtags hatten sich vor kurzem bei ihrem dreitägigen Besuch in der Republik Kosovo über die Arbeit der "URA 2" Mitarbeiter in Pristina informiert. "Die Situation ist für Heimkehrer nach wie vor sehr
nbsp; schwierig", erklärte Jäger und unterstreicht: "Ich habe mich deshalb davon überzeugt, dass die Betroffenen nicht alleine gelassen werden."

Im vergangenen Jahr halfen die Mitarbeiter von "URA 2" in Pristina insgesamt
710 Heimkehrern in die Republik Kosovo, davon kamen 460 aus NRW. Sie wurden umfassend sozial und psychologisch beraten und betreut. Praktische Hilfe bei Behördengängen und Wohnraumbeschaffung sowie finanzielle Zuschüsse zu Lebensmitteln, Medikamenten und Mietkosten gehörten ebenso zum Unterstützungsprogramm wie die Vermittlung von Arbeitsplätzen oder beruflicher Fortbildung. Hilfe bei Existenzgründungen ist ein weiterer Baustein der möglichen Reintegration in die alte Heimat.


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