Wirtschaftsminister Voigtsberger: "Bund muss Empfehlungen des Bundesrates zur energetischen Gebäudesanierung folgen
- Pressemitteilung der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW), 24.06.2011
Pressemitteilung vom: 24.06.2011 von der Firma Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) aus Düsseldorf
Kurzfassung: Düsseldorf. Der Bundesrat hat wichtige Empfehlungen gegeben, um den geplanten Gesetzentwurf der Bundesregierung zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden zu verbessern. "Die Bundesländer sind in wichtigen ...
[Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW) - 24.06.2011] Wirtschaftsminister Voigtsberger: "Bund muss Empfehlungen des Bundesrates zur energetischen Gebäudesanierung folgen"
Düsseldorf. Der Bundesrat hat wichtige Empfehlungen gegeben, um den geplanten Gesetzentwurf der Bundesregierung zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden zu verbessern. "Die Bundesländer sind in wichtigen Fragen Anträgen aus Nordrhein-Westfalen gefolgt. Doch die Bundesregierung, deren Entwurf erhebliche Mängel enthält, ist nach wie vor nicht bereit, auf unsere Vorschläge einzugehen. Der Bund sollte dringend unsere Empfehlungen aufgreifen", forderte Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger am Freitag (24. Juni 2011).
Die Förderung der energetischen Gebäudesanierung bei Eigenheimen und Eigentumswohnungen etwa sollte so ausgestaltet werden, dass alle Eigentümer gleich behandelt werden. "Es kann nicht sein, dass Spitzenverdiener massiv gegenüber Eigentümern mit durchschnittlichem Einkommen bevorzugt werden", mahnte Voigtsberger.
Darüber hinaus seien die Anforderungen an die Förderung im Bestand zu hoch, da sie höhere Standards ansetzten als beim Neubau. "Bei solchen Vorgaben kommt eine Förderung für die meisten Wohngebäude gar nicht in Frage. Wer den Korb so hoch hängt, erreicht keine Breitenwirkung. Wir werden die vereinbarten ehrgeizigen Klimaschutzziele aber nur dann einhalten können, wenn die Sanierungsquote bei Gebäuden mindestens verdoppelt wird. Deshalb dürfen die Anforderungen beim Wohnungsbestand nicht höher sein als beim Neubau", erklärte der Minister.
Ansprechpartner Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jürgensplatz 1, 40219 Düsseldorf Telefon: (0211) 3843-1022 Fax: (0211) 3843-9005
Düsseldorf. Der Bundesrat hat wichtige Empfehlungen gegeben, um den geplanten Gesetzentwurf der Bundesregierung zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden zu verbessern. "Die Bundesländer sind in wichtigen Fragen Anträgen aus Nordrhein-Westfalen gefolgt. Doch die Bundesregierung, deren Entwurf erhebliche Mängel enthält, ist nach wie vor nicht bereit, auf unsere Vorschläge einzugehen. Der Bund sollte dringend unsere Empfehlungen aufgreifen", forderte Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger am Freitag (24. Juni 2011).
Die Förderung der energetischen Gebäudesanierung bei Eigenheimen und Eigentumswohnungen etwa sollte so ausgestaltet werden, dass alle Eigentümer gleich behandelt werden. "Es kann nicht sein, dass Spitzenverdiener massiv gegenüber Eigentümern mit durchschnittlichem Einkommen bevorzugt werden", mahnte Voigtsberger.
Darüber hinaus seien die Anforderungen an die Förderung im Bestand zu hoch, da sie höhere Standards ansetzten als beim Neubau. "Bei solchen Vorgaben kommt eine Förderung für die meisten Wohngebäude gar nicht in Frage. Wer den Korb so hoch hängt, erreicht keine Breitenwirkung. Wir werden die vereinbarten ehrgeizigen Klimaschutzziele aber nur dann einhalten können, wenn die Sanierungsquote bei Gebäuden mindestens verdoppelt wird. Deshalb dürfen die Anforderungen beim Wohnungsbestand nicht höher sein als beim Neubau", erklärte der Minister.
Ansprechpartner Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jürgensplatz 1, 40219 Düsseldorf Telefon: (0211) 3843-1022 Fax: (0211) 3843-9005
Über Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW):
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) Nordrhein-Westfalen hat die Aufgabe, das Wirtschaftswachstum im Land zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und die Rahmenbedingungen für zukunftssichere neue Arbeitsplätze zu verbessern.
Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .
Firmenkontakt:
Ansprechpartner Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jürgensplatz 1, 40219 Düsseldorf Telefon: (0211) 3843-1022 Fax: (0211) 3843-9005
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie (MWME) Nordrhein-Westfalen hat die Aufgabe, das Wirtschaftswachstum im Land zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und die Rahmenbedingungen für zukunftssichere neue Arbeitsplätze zu verbessern.
Dabei richtet es den Blick stärker auf den Mittelstand und auf Existenzgründerinnen und -gründer. Denn gerade die kleinen und mittleren Unternehmen sind die Job-Motoren, die notwendig sind, damit sich auf dem Arbeitsmarkt endlich etwas zum Besseren bewegt. Für Existenzgründerinnen und -gründer sollen die Hilfsangebote verbessert sowie Hemmnisse für Kreativität und Innovationsbereitschaft beseitigt werden. Dabei setzt das Wirtschaftsministerium auf den Wettbewerb der Regionen im Lande. Regionen, die sich mit zukunftsträchtigen Projekten mit hohem Wachstumspotential um Fördermittel bewerben, werden wir vorrangig fördern. Die Energiepolitik des Ministeriums orientiert sich an den Zielen Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit .
Firmenkontakt:
Ansprechpartner Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jürgensplatz 1, 40219 Düsseldorf Telefon: (0211) 3843-1022 Fax: (0211) 3843-9005
Die Pressemeldung "Wirtschaftsminister Voigtsberger: "Bund muss Empfehlungen des Bundesrates zur energetischen Gebäudesanierung folgen" unterliegt dem Urheberrecht der pressrelations GmbH. Jegliche Verwendung dieses Textes, auch auszugsweise, erfordert die vorherige schriftliche Erlaubnis des Autors. Autor der Pressemeldung "Wirtschaftsminister Voigtsberger: "Bund muss Empfehlungen des Bundesrates zur energetischen Gebäudesanierung folgen" ist Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEBWV NRW).
