Gut geschützt in sonnige Sommerferien

  • Pressemitteilung der Firma Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA), 20.06.2011
Pressemitteilung vom: 20.06.2011 von der Firma Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) aus Köln

Kurzfassung: Zum Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni 2011 informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf www.kindergesundheit-info.deüber richtigen Sonnenschutz für Kinder auf ...

[Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) - 20.06.2011] Gut geschützt in sonnige Sommerferien


Zum Tag des Sonnenschutzes am 21. Juni 2011 informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf www.kindergesundheit-info.deüber richtigen Sonnenschutz für Kinder auf Ferienreisen In südlichen Ländern, im Hochgebirge und an der See ist die Sonnenintensität besonders hoch. Eltern und Kinder, die sich in diesen Ferienregionen viel im Freien aufhalten, sind vermehrt der Sonnenstrahlung ausgesetzt. Deshalb ist ein ausreichender Sonnenschutz ein Muss. Das gilt besonders für Babys und Kleinkinder, denn der Eigenschutz ihrer Haut muss sich in den ersten Lebensjahren erst noch entwickeln. Im neuen Themenschwerpunkt "Sommer.Sonne.Ferienspaß. Sicher mit Sonnenschutz!" auf http://www.kindergesundheit-info.deinformiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ausführlich darüber, wie Eltern ihre Kinder wirksam vor übermäßiger UV-Strahlung schützen können.

Hautkrebs gilt als eine der häufigsten Krebsarten weltweit. Die Erkrankungsrate in Deutschland hat sich nach Auskunft von Experten in den letzten 30 Jahren mehr als verdreifacht. Zu den Risikofaktoren zählen Sonnenbrände in der Kindheit. Sie können die Haut nachhaltig schädigen und Ursache für die spätere Entwicklung von Hautkrebs sein.

Schatten und sonnengerechte Kleidung einschließlich Kopfbedeckung sind der wirksamste Sonnenschutz für Kinder. Hautpartien, die auf diese Weise nicht geschützt werden können, müssen außerdem sorgfältig mit einem Sonnenschutzmittel speziell für Kinder eingerieben werden. Zudem sollten Eltern wissen, dass UV-Strahlen je nach Tages- und Jahreszeit unterschiedlich stark sind. Von Mai bis August strahlen sie am stärksten, so dass in dieser Zeit des Hochsommers besonders stark auf ausreichenden Sonnenschutz geachtet werden sollte. Darüber hinaus sollte die Mittagssonne zum Draußenspielen möglichst immer gemieden werden. Im Gebirge und an der See ist die Sonnenstrahlung intensiver als anderswo und erfordert besondere Aufmerksamkeit.

Weitere Informationen und ausführliche Tipps – auch zum Herunterladen – im aktuellen Top-Thema "Sommer.Sonne.Ferienspaß. Sicher mit Sonnenschutz!"
auf http://www.kindergesundheit-info.de.


Mit besten Grüßen
Dr. Marita Völker-Albert
Pressesprecherin der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
51101 Köln
Tel. 0221-8992280
Fax: 0221-8992201
E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit


Über Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA):
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist seit 1967 zum gesundheitlichen Wohle der Bürgerinnen und Bürger tätig. In dieser Zeit haben sich die Themen der gesundheitlichen Aufklärung erweitert, ihre Methoden geändert, und neue Aufgaben sind hinzugekommen. Gleichzeitig sind auch die Anforderungen an eine erfolgreiche Gesundheitsförderung gestiegen.
Diesen Veränderungen haben wir Rechnung getragen und auf der Grundlage unseres Gründungsauftrags aus dem Jahre 1967 eine Neubestimmung vorgenommen. In diesem Sinne räumen wir in Zukunft der Erarbeitung von wissenschaftlichen Grundlagen und von Qualitätssicherungsverfahren noch mehr Raum ein. Durch nationale und internationale Kooperation fördern wir verstärkt ein arbeitsteiliges Vorgehen, denn erst durch die konsequente Nutzung der Stärken vieler Partner können Synergieeffekte entstehen. Mittelfristig streben wir den Aufbau als Clearingstelle an, damit Aktivitäten und Ressourcen auf zentrale Gesundheitsprobleme konzentriert und die Effektivität und Effizienz der gesundheitlichen Aufklärung gestärkt werden.
Unsere Aufklärungsmaßnahmen konzentrieren wir auf ausgewählte Teile der Bevölkerung. In der nächsten Zeit ist dies vor allem die Zielgruppe "Kinder und Jugendliche". Unsere Kompetenz sehen wir in der Entwicklung, Umsetzung und wissenschaftlichen Überprüfung von Aufklärungsstrategien zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Dazu bedarf es auch der Beteiligung zentraler Kooperationspartner. Gleichzeitig wollen wir mehr als bisher Bürgerinnen und Bürger über aktuelle gesundheitliche Themen von bundesweiter Bedeutung informieren. Unverändert wichtig bleibt die langfristige Umsetzung der gesetzlichen und bundespolitischen Aufträge in der Sucht- und Aids-Prävention wie auch in der Sexualaufklärung und Familienplanung.

Firmenkontakt:
Mit besten Grüßen
Dr. Marita Völker-Albert
Pressesprecherin der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
51101 Köln
Tel. 0221-8992280
Fax: 0221-8992201
E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

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