Noch 100 Tage bis zum Papstbesuch - Besucher sollen sich in Freiburg wohlfühlen - Sitzplätze und Getränke für alle geplant

  • Pressemitteilung der Firma Erzbistum Freiburg, 17.06.2011
Pressemitteilung vom: 17.06.2011 von der Firma Erzbistum Freiburg aus Freiburg

Kurzfassung: Für die Begegnungen mit dem Papst in Freiburg haben sich bereits 45.000 Menschen angemeldet – für alle soll es Sitzplätze geben Freiburg (pef). Noch genau 100 Tage sind es, bis der Papst nach Freiburg kommt. Die Vorbereitungen laufen auf ...

[Erzbistum Freiburg - 17.06.2011] Noch 100 Tage bis zum Papstbesuch


Für die Begegnungen mit dem Papst in Freiburg haben sich bereits 45.000 Menschen angemeldet – für alle soll es Sitzplätze geben

Freiburg (pef). Noch genau 100 Tage sind es, bis der Papst nach Freiburg kommt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren; bis jetzt haben sich bereits 45.000 Menschen für die Gottesdienste in Freiburg angemeldet, wie ein Bistumssprecher in Freiburg sagte: "Wir freuen uns über die schon jetzt große Resonanz. Zugleich möchten wir auch diejenigen dazu motivieren, nach Freiburg zu kommen, die noch unentschlossen sind: Dass der Papst das Erzbistum besucht, ist ein einmaliges Ereignis, bei dem man einfach dabei gewesen sein muss – es wird ein großes Fest des Glaubens werden."

Pilger auch aus Frankreich und der Schweiz

Zahlreiche Anmeldungen kommen aus den deutschen Nachbarbistümern. Auch in der Schweiz und im Elsass interessieren sich viele Menschen für eine Teilnahme an der Jugendvigil am Samstag (24. September) auf dem Messegelände und der Eucharistiefeier am Sonntag (25. September) auf dem Flugplatzgelände in Freiburg. Pilger aus Frankreich registrieren sich am besten über das Ordinariat im Erzbistum Straßburg. In der Schweiz haben die Bistümer Basel, St. Gallen und Chur und in Österreich die Bistümer Feldkirch und Innsbruck eine Anmeldestelle für Pilger eingerichtet. Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann dies im Internet unter http://www.papst-in-deutschland.de oder im Pfarrbüro tun.

"Pilger sollen sich in Freiburg wohl fühlen"

Die Vorfreude bei den Veranstaltern deutlich spürbar: "Wir setzen alles daran, dass die Veranstaltung für alle Teilnehmer ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis wird. Die Pilger sollen sich in Freiburg wohl fühlen", berichtet ein Mitarbeiter vom Koordinierungsbüro für den Papstbesuch. "Deshalb sind es Sitzgelegenheiten möglichst für alle Mitfeiernden bei der Eucharistiefeier am Sonntag geplant und auch für ausreichend Getränke ist auf jeden Fall gesorgt."

Das gemeinsam mit der Stadt Freiburg und der Polizei ausgearbeitete umfassende Sicherheits- und Verkehrskonzept wird Anfang Juli vorgestellt. Es ist so angelegt, dass zum einen die Einschränkungen für die Freiburger Anwohner so gering und zum anderen die An- und Abreise so reibungslos wie möglich sein werden. "Wer nach Freiburg kommen will, macht dies am besten in einer Gruppe und per Reisebus", so ein Polizeisprecher. "Von den Busparkplätzen sind die Veranstaltungen zu Fuß gut zu erreichen; die Wege zum Gottesdienstgelände sind ausgeschildert und Helfer betreuen die Pilger. Zudem wird es von den Busparkplätzen aus einen Pendelverkehr für diejenigen geben, die nicht so gut zu Fuß sind."

"Helfer mit Herz – sei dabei und pack mit an!"

Damit alle Pilger umfassend betreut werden können, hat das Erzbistum Freiburg eine Helferkampagne unter dem Leitwort "Helfer mit Herz – sei dabei und pack mit an!" ins Leben gerufen. Die Helfer unterstützen die Organisatoren bei der Betreuung der Gäste, übernehmen Fahr- und Essensdienste, informieren die Besucher in Freiburg, beantworten Fragen und stehen den Ordnungskräften zur Seite. Helfergruppen aus Kirchengemeinden sowie Jugend- und Erwachsenenverbänden können sich ab sofort unter 0761/2188-966, per E-Mail an mailto:papsthelfer@ordinariat-freiburg.deund online unter http://www.papst-in-freiburg.de anmelden.

Noch nicht angemeldet?

Papst Benedikt wird am Samstag (24. September) um 19 Uhr eine Gebetsvigil (Abendgebet) mit Jugendlichen auf dem Messegelände feiern. Bereits ab 15 Uhr gibt es dort ein Rahmenprogramm, das die Besucher auf die Begegnung mit dem Papst vorbereitet. Als Höhepunkt seiner Reise feiert Benedikt XVI. am Sonntag (25. September) um 10 Uhr eine Eucharistiefeier auf dem Flugplatz.

Für beide Gottesdienste gibt es kostenlose Eintrittskarten, die im Internet auf der Seite http://www.papst-in-deutschland.debestellt werden können. In der Erzdiözese Freiburg ist zudem eine Anmeldung bei den Pfarrämtern möglich. Dieser Anmeldeweg ist vor allem für diejenigen sinnvoll, die gemeinsam anreisen und bei den Veranstaltungen zusammen sein möchten.

Papst Benedikt XVI. kommt vom 22. bis 25. September nach Deutschland. Die Reise steht unter dem Motto "Wo Gott ist, da ist Zukunft". Neben Freiburg besucht der Papst Berlin (22. September) und Erfurt (23. September). Das ausführliche Programm sowie aktuelle Informationen zum Papstbesuch finden Interessierte auf der Internetseite des Erzbistums Freiburg, http://www.ebfr.deoder auf http://www.papst-in-freiburg.de.


- Mit rund zwei Millionen Katholiken gehört das Erzbistum zu den großen der 27 Diözesen in Deutschland. Informationen zur Erzdiözese erhalten Sie unter http://www.erzbistum-freiburg.de. Auch der Kurznachrichtendienst "Twitter" bietet Informationen aus dem Erzbistum an - unter http://twitter.com/BistumFreiburg.Ein Medien-Monitor des Erzbistums steht unter http://twitter.com/MeMoEBFRbereit. Bei "Facebook" können sich interessierte Internetnutzer ebenfalls informieren - unter http://www.facebook.com/erzdioezese-freiburg.




Über Erzbistum Freiburg:
Mit mehr als zwei Millionen Katholiken ist das Erzbistum Freiburg die zweitgrößte der insgesamt 27 Diözesen in Deutschland. Die Kirche von Freiburg lebt im Südwesten Deutschlands in unmittelbarer Nachbarschaft zur Schweiz und zum Elsaß.

In reizvoller geografischer Lage erstreckt sich das Gebiet vom Bodensee und dem Hochrhein im Süden über den Schwarzwald und die Oberrheinische Tiefebene bis hinauf in den Odenwald und an den Main im Norden.

Innerhalb des Bundeslandes Baden-Württemberg umfasst das 1827 gegründete Erzbistum das ehemalige Land Baden und Hohenzollern.

Am 20. Juli 2003 wurde Dr. Robert Zollitsch als vierzehnter Erzbischof von Freiburg in sein Amt eingeführt. Er ist zugleich Metropolit der Oberrheinischen Kirchenprovinz mit den Nachbarbistümern Rottenburg-Stuttgart und Mainz.

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