Staatssekretärin Bredehorst: "Zufriedene Patientinnen und Patienten bringen wirtschaftlichen Erfolg”
- Pressemitteilung der Firma Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW), 10.06.2011
Pressemitteilung vom: 10.06.2011 von der Firma Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) aus Düsseldorf
Kurzfassung: Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Anlässlich des "3. DAK-Dialogs in NRW", der heute (10. Juni 2011) in Köln stattfand, erklärte die Staatssekretärin im ...
[Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) - 10.06.2011] Staatssekretärin Bredehorst: "Zufriedene Patientinnen und Patienten bringen wirtschaftlichen Erfolg”
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
Anlässlich des "3. DAK-Dialogs in NRW", der heute (10. Juni 2011) in Köln stattfand, erklärte die Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Marlis Bredehorst: "Weil mündige und informierte Patientinnen und Patienten zunehmend selbst über Behandlungen entscheiden, wächst ihre Bedeutung als Wirtschaftsfaktor für das Gesundheitswesen." Dafür brauche es aber mehr unabhängige Information und Beratung für Patientinnen und Patienten.
Die Staatssekretärin würdigte in diesem Zusammenhang die Arbeit der Unabhängigen Patientenberatungsstellen Köln, Dortmund und Bielefeld sowie die Beratungsleistungen der Verbraucherzentralen in Nordrhein-Westfalen zu Gesundheitsthemen. "Auch die oder der künftige Patientenbeauftragte in Nordrhein-Westfalen wird zur Stärkung der Patientinnen und Patienten beitragen", hob Bredehorst hervor.
Die Staatssekretärin warnte davor, wirtschaftlichen Belangen den Vorzug vor Patienteninteressen zu geben. "Wenn es nur nach Wirtschaftlichkeit ginge, fänden wir für sozial schwache Stadtteile mit nur wenigen Privatversicherten erst recht keine Ärztinnen und Ärzte mehr. Das darf aber nicht sein!"
Ministerium für Gesundheit,
Emanzipation, Pflege und Alter
des Landes Nordrhein-Westfalen
Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf
Tel. 0211 8618-50
Fax 0211 86185-4444
info@mgepa.nrw.de
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
Anlässlich des "3. DAK-Dialogs in NRW", der heute (10. Juni 2011) in Köln stattfand, erklärte die Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Marlis Bredehorst: "Weil mündige und informierte Patientinnen und Patienten zunehmend selbst über Behandlungen entscheiden, wächst ihre Bedeutung als Wirtschaftsfaktor für das Gesundheitswesen." Dafür brauche es aber mehr unabhängige Information und Beratung für Patientinnen und Patienten.
Die Staatssekretärin würdigte in diesem Zusammenhang die Arbeit der Unabhängigen Patientenberatungsstellen Köln, Dortmund und Bielefeld sowie die Beratungsleistungen der Verbraucherzentralen in Nordrhein-Westfalen zu Gesundheitsthemen. "Auch die oder der künftige Patientenbeauftragte in Nordrhein-Westfalen wird zur Stärkung der Patientinnen und Patienten beitragen", hob Bredehorst hervor.
Die Staatssekretärin warnte davor, wirtschaftlichen Belangen den Vorzug vor Patienteninteressen zu geben. "Wenn es nur nach Wirtschaftlichkeit ginge, fänden wir für sozial schwache Stadtteile mit nur wenigen Privatversicherten erst recht keine Ärztinnen und Ärzte mehr. Das darf aber nicht sein!"
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