Wissenschaftsministerin Schulze: Wissenschaftliche Beziehungen zu Polen weiter vertiefen

  • Pressemitteilung der Firma Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF), 08.06.2011
Pressemitteilung vom: 08.06.2011 von der Firma Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) aus Düsseldorf

Kurzfassung: Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat gemeinsam mit dem polnischen Vize-Minister für Wissenschaft Maciej Banach in Köln eine Wissenschaftskonferenz zum Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr 2011/2012 eröffnet. "Die wissenschaftlichen Beziehungen ...

[Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) - 08.06.2011] Wissenschaftsministerin Schulze: Wissenschaftliche Beziehungen zu Polen weiter vertiefen


Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat gemeinsam mit dem polnischen Vize-Minister für Wissenschaft Maciej Banach in Köln eine Wissenschaftskonferenz zum Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr 2011/2012 eröffnet. "Die wissenschaftlichen Beziehungen zwischen Polen und Nordrhein-Westfalen bestehen seit Jahrzehnten und sind hervorragend. Es ist wichtig, dass diese Konferenz auch die Vertiefung der Beziehungen diskutiert. Dafür ist das Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr der ideale Rahmen", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Im polnischen Generalkonsulat in Köln diskutierten auf Einladung des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung und des Generalkonsulats etwa 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung über die Möglichkeiten zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit beider Länder. Der polnische Vize-Minister Maciej Banach und Generalkonsulin Jolanta Ró?a Koz?owska betonten die gute Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Polen und Nordrhein-Westfalen. "Die Reform des polnischen Wissenschaftssystems von 2010 wird dazu beitragen, dass diese Beziehungen noch effektiver gestaltet werden können", erklärte Banach.

Während der Konferenz wurden erfolgreiche Praxisbeispiele aus den mehr als 180 Hochschulkooperationen zwischen Polen und Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Außerdem konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Fördermöglichkeiten deutsch-polnischer Wissenschaftskooperationen informieren.

Die Landesregierung wird im Rahmen des Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahres bis 2012 zahlreiche Veranstaltungen zur Intensivierung des politisch-gesellschaftlichen Dialogs zwischen Deutschland und Polen anbieten, neue Fachkooperationen anregen und das zivilgesellschaftliche Engagement mit Polen fördern. Derzeit sind mehr als 60 Einzelveranstaltungen und Projekte zum Thema geplant.


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