Neuer Internetauftritt von www.drugcom.de

  • Pressemitteilung der Firma Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA), 08.06.2011
Pressemitteilung vom: 08.06.2011 von der Firma Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) aus Köln

Kurzfassung: Informations- und Beratungsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in neuem Design Köln, 8. Juni 2011. Seit dem Onlinestart vor zehn Jahren hat sich die Internetseite zur Suchtprävention

[Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) - 08.06.2011] Neuer Internetauftritt von www.drugcom.de


Informations- und Beratungsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in neuem Design

Köln, 8. Juni 2011. Seit dem Onlinestart vor zehn Jahren hat sich die Internetseite zur Suchtprävention http://www.drugcom.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu einer erfolgreichen Informationsplattform rund um Fragen zu Sucht und Drogen etabliert. Mit der Internetseite spricht die BZgA diejenigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen an, die bereits erste Erfahrungen mit legalen bzw. illegalen Drogen gemacht haben oder Informationen über Suchtmittel und die damit verbundenen gesundheitlichen Gefahren suchen. Täglich nutzen rund 2.500 Besucherinnen und Besucher das umfassende Informationsangebot oder lassen sich persönlich vom drugcom-Team online beraten.

Ab sofort präsentiert sich http://www.drugcom.de im neuen frischen Design.

Informationen können jetzt nach Themen oder Substanzen gruppiert recherchiert werden. Zu jeder Substanz werden außerdem die aktuellsten Meldungen aus der Wissenschaft anschaulich dargestellt. Das breite Spektrum von http://www.drugcom.de bleibt erhalten: Neben Wissenstests zu den verschiedenen psychoaktiven Substanzen wurde ein neuer Wissenstest rund um Drogen und Sucht integriert. Die Online-Beratung, Chat-Angebote und regelmäßige News bleiben ebenso bestehen wie das Online-Ausstiegsprogramm für Cannabiskonsumenten "quit the shit" .

Nach einer aktuellen Erhebung der BZgA ist der Konsum von Cannabis bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland zwar insgesamt rückläufig, aber noch immer weit verbreitet. Von den 12- bis 17-Jährigen geben aktuell noch 7 Prozent an, in ihrem Leben schon einmal Cannabis konsumiert zu haben. 2004 waren es noch 15 Prozent. Bei den 18- bis 25-Jährigen ist dieser Anteil weniger stark gesunken und liegt heute bei
35 Prozent (2004: 43 Prozent).

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Mit besten Grüßen
Dr. Marita Völker-Albert
Pressesprecherin der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
51101 Köln
Tel. 0221-8992280
Fax: 0221-8992201
E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
http://www.bzga.de

Über Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA):
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist seit 1967 zum gesundheitlichen Wohle der Bürgerinnen und Bürger tätig. In dieser Zeit haben sich die Themen der gesundheitlichen Aufklärung erweitert, ihre Methoden geändert, und neue Aufgaben sind hinzugekommen. Gleichzeitig sind auch die Anforderungen an eine erfolgreiche Gesundheitsförderung gestiegen.
Diesen Veränderungen haben wir Rechnung getragen und auf der Grundlage unseres Gründungsauftrags aus dem Jahre 1967 eine Neubestimmung vorgenommen. In diesem Sinne räumen wir in Zukunft der Erarbeitung von wissenschaftlichen Grundlagen und von Qualitätssicherungsverfahren noch mehr Raum ein. Durch nationale und internationale Kooperation fördern wir verstärkt ein arbeitsteiliges Vorgehen, denn erst durch die konsequente Nutzung der Stärken vieler Partner können Synergieeffekte entstehen. Mittelfristig streben wir den Aufbau als Clearingstelle an, damit Aktivitäten und Ressourcen auf zentrale Gesundheitsprobleme konzentriert und die Effektivität und Effizienz der gesundheitlichen Aufklärung gestärkt werden.
Unsere Aufklärungsmaßnahmen konzentrieren wir auf ausgewählte Teile der Bevölkerung. In der nächsten Zeit ist dies vor allem die Zielgruppe "Kinder und Jugendliche". Unsere Kompetenz sehen wir in der Entwicklung, Umsetzung und wissenschaftlichen Überprüfung von Aufklärungsstrategien zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Dazu bedarf es auch der Beteiligung zentraler Kooperationspartner. Gleichzeitig wollen wir mehr als bisher Bürgerinnen und Bürger über aktuelle gesundheitliche Themen von bundesweiter Bedeutung informieren. Unverändert wichtig bleibt die langfristige Umsetzung der gesetzlichen und bundespolitischen Aufträge in der Sucht- und Aids-Prävention wie auch in der Sexualaufklärung und Familienplanung.

Firmenkontakt:
Mit besten Grüßen
Dr. Marita Völker-Albert
Pressesprecherin der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
51101 Köln
Tel. 0221-8992280
Fax: 0221-8992201
E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
http://www.bzga.de

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