Start des neuen ESF-Bundesprogramms mit dem Schwerpunkt Umwelt- und Klimaschutz

Kurzfassung: Start des neuen ESF-Bundesprogramms mit dem Schwerpunkt Umwelt- und KlimaschutzHeute startet das erste Bundesprogramm mit explizitem Umwelt- und Klima-schutzschwerpunkt in der Geschichte des Europäis ...
[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) - 27.05.2015] Start des neuen ESF-Bundesprogramms mit dem Schwerpunkt Umwelt- und Klimaschutz

Heute startet das erste Bundesprogramm mit explizitem Umwelt- und Klima-schutzschwerpunkt in der Geschichte des Europäischen Sozialfonds (ESF). Dafür stellen das Bundesumweltministerium und die Europäische Union bis 2020 35 Millionen Euro bereit. Bundesumweltministerin Barbara
Hendricks: "Wir gehen mit diesem Programm einen neuen Weg, um die Qualifizierung für Green Economy, Energiewende und Klimaschutz zu sichern und einem möglichen Fachkräftemangel entgegenzuwirken." Die Mittel fließen in das ESF-Programm "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern - Über grüne Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf (BBNE)". In einer ersten Förderrunde bis 2018 stehen für das Programm BBNE über 11 Millionen Euro europäische Mittel und bis zu 8 Millionen Euro Bundesmittel zur Verfügung.
Die Mittel kommen zwei Bereichen zugute: Das Handlungsfeld "gewerkeübergreifende Qualifizierung" stärkt bereits bei Auszubildenden die Zusammenarbeit zwischen denjenigen Gewerken, die Gebäude energiesparend bauen und sanieren. Ein zweites Handlungsfeld "jeder Job ist grün" trägt mit der Förderung von Workcamps und Roadshows zu mehr Information über klima- und ressourcenschonende Berufe und Produktionsweisen bei. Die Laufzeit der Projekte beträgt drei bzw.
vier volle Jahre, das Fördervolumen beläuft sich auf bis zu 2 Millionen Euro pro Projekt.
Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist Europas wichtigstes Instrument zur Förderung von Beschäftigung und sozialer Integration in Europa. Seit über 55 Jahren verbessert der ESF die Beschäftigungschancen der Menschen in Deutschland und in Europa: Er fördert eine bessere Bildung, unterstützt Ausbildung und Qualifizierung und trägt zum Abbau von Benachteiligungen am Arbeitsmarkt bei. BBNE ist das erste Bundesprogramm, das einen klaren Fokus auf Umwelt- und Klimaschutzaspekte legt. Es folgt damit dem Anliegen der Europäischen Kommission, in der laufenden Förderperiode auch mit dem Europäischen Sozialfonds zu einer ressourcenschonenden Wirtschaftsweise beizutragen.
Förderrichtlinie und weitere Informationen unter www.esf.de Antragstellungen sind ab dem 10. Juni 2015 auf dem Internetportal ZUWES https://www.zuwes.de möglich.

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Zum Geschäftsbereich des Bundesumweltministeriums gehören drei Bundesämter mit zusammen mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: das Umweltbundesamt, das Bundesamt für Naturschutz sowie das Bundesamt für Strahlenschutz. Darüber hinaus wird das Ministerium in Form von Gutachten und Stellungnahmen von mehreren unabhängigen Sachverständigengremien beraten. Die wichtigsten Beratungsgremien sind der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen und der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen.
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