28.08.2014 18:49 Uhr in Gesundheit & Wellness von Wolfgang Weidinger

Neue Konzepte beim Knochenaufbau

Neue Konzepte beim Knochenaufbau
Kurzfassung: Für einen festen und vor allem dauerhaften Halt von Implantaten ist ausreichendes Kieferknochenmaterial Grundvoraussetzung. Wie mit neuen Methoden dies geschaffen werden kann.
[Wolfgang Weidinger - 28.08.2014] Zahnverlust, die eine Versorgung mit Implantaten notwendig macht, hat oftmals auch zur Folge, dass es an der entsprechenden Stelle zum Abbau des Kieferknochens kommt. Denn durch den Verlust der Zähne findet eine verminderte Belastung auf den Kieferknochen statt (Knochen-Atrophie). Eine solche Knochen-Atrophie geschieht nicht von heute auf morgen, sondern ist meist Folge, wenn für einen längeren Zeitraum ein oder mehrere Zähne im Gebiss fehlen.

Um diese Lücke zu schließen und somit weitere negativen Folgen zu vermeiden, ist eine Versorgung mit Implantaten sehr empfehlenswert. Denn Implantate, also künstliche Zahnwurzeln, welche im Kiefer verankert werden und auf die anschließend eine künstliche Krone gesetzt werden, kommen sowohl von der Ästhetik wie der Kaufunktionalität den natürlichen Zähnen am nächsten.

Allerdings stellt ein vorausgegangener Knochenabbau eine besondere Herausforderung dar. Denn zunächst muss der Knochen wieder aufgebaut werden, um einen festen Halt der künstlichen Zahnwurzel zu gewährleisten. Dieser Knochenaufbau kann auf sehr unterschiedliche Art und Weise geschehen.

Die Praxis von Zahnarzt Wolfgang Weidinger in Berlin-Charlottenburg setzt dabei vornehmlich auf zwei beziehungsweise die Kombination zweier Methoden. Methode eins ist die Knochenanlagerung mit Eigenknochen oder auch Knochenersatzmaterial. Vor dem Einsetzen des Implantates muss an entsprechender Stelle ein Loch in den Kieferknochen gebohrt werden. Bei diesem Bohrvorgang werden natürliche körpereigenen Knochenzellen durch langsames Bohren gesammelt. Beim Einsetzen des Implantates werden diese Knochenzellen, die zudem mit Knochenersatzmaterialien angereichert werden können, wieder an die entsprechende Stelle gegeben. Die Knochenzellen sind vital und verwachsen anschließend wieder mit dem Kieferknochen und bilden somit einen guten Befestigungsgrund fürs Implantat.

Zusätzlich wendet Zahnarzt Weidinger die PRGF-Methode an. PRGF steht für Plasma Rich in Growth Factors. "PRGF ist Blutplasma, welches reich an Blutplättchen mit Wachstumsfaktoren ist", erklärt Zahnarzt Weidinger. Es sind körpereigene Proteine, welche eine wichtige Rolle bei der Wundheilung und Geweberegeneration spielen. Bei der PRGF-Technik wird dieses Plasma dorthin versetzt, wo eine Heilung und Regeneration von Weichgewebe und Knochen gewünscht wird. Beispielsweise beim Einsetzen von Implantaten. Vor dem Eingriff wird dem Patienten nur eine geringe Menge Blut entnommen. Die anschließende Zentrifugation des Blutes trennt rote und weiße Blutkörperchen vom Plasma. Das Plasma kann nun zum Beispiel zum Benetzen der Oberfläche von Implantaten benutzt werden. Es regt damit das Knochenwachstum an und sorgt für eine schnellere Wundheilung. Das neu eingesetzte Gewebe kann somit bereits nach relativ kurzer Zeit belastet werden.
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